NPD-Landesverband Hessen

03.02.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Razzia gegen Islamisten in Hessen!

Bei einer bundesweiten Razzia gegen Islamisten wurden heute insgesamt 43 Objekte in Hessen, Baden-Württemberg, Bayern, Berlin und Nordrhein-Westfalen durchsucht. In Hessen selbst waren davon Wiesbaden, Kassel und Offenbach, sowie die Landkreise Main-Taunus und Wetterau betroffen, wo Wohn- und Geschäftsräume mutmaßlicher Islamisten durchsucht wurden. Ein Verdächtiger wurde in Wiesbaden vorläufig festgenommen. An den Durchsuchungsaktionen waren 300 Polizeibeamte beteiligt.



Sieben Männer - sechs „Deutsche“ und ein Ägypter - stehen unter Verdacht, eine kriminelle Vereinigung gebildet und mehr als 100 sogenannte „Konvertiten“, zum Islam übergetretene Christen, zum Zwecke des späteren Einsatzes für terroristische Anschläge „radikalisiert“ zu haben. Die so „Radikalisierten“ sollten laut Polizei an eine ägyptische Koran- und Sprachschule vermittelt werden, um von dort aus in terroristische Ausbildungslager nach Afghanistan und Pakistan gesendet und entsprechend für den „Heiligen Krieg“ ausgebildet zu werden.

Laut offiziellen Angaben handelt es sich bei den bundesweit insgesamt drei festgenommenen Personen um „Deutsche“. Diese Angaben müssen aber nicht zwangsläufig für bare Münze genommen werden, da jeder Ausländer, der einen bundesdeutschen Paß besitzt, automatisch als „Deutscher“ gilt und in offiziellen Verlautbarungen dessen Herkunftsland – Stichwort „political correctness“ – in der Regel verschwiegen wird.

Jörg Krebs
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