NPD-Landesverband Hessen

04.02.2010

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Was Wunder: Hessens „Integrationsminister“ Hahn (FDP) gegen Burka-Verbot!

Was Italien, Frankreich und Dänemark vormachen wollen, stieß zunächst auch auf Zustimmung in den Reihen der FDP: Ein Verbot der „Burka“, des frauenfeindlichen islamischen Ganzkörperschleiers, auch in Deutschland, wurde am vergangenen Dienstag noch vom türkischstämmigen integrationspolitischen Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Serkan Tören, in einem Interview mit dem Weltnetz-Portal der Frankfurter Rundschau grundsätzlich gut geheißen. Der Ganzkörperschleier für islamische Frauen sei „ein politisches Symbol der Unterdrückung“, so Tören gegenüber der FR.


Muslimische Frau
mit Burka


Diese Ansicht möchte der hessische „Integrationsminister“ Jörg-Uwe Hahn (ebenfalls FDP) offenbar nicht teilen. Wie der hr heute meldet, hat sich Hahn im Rahmen einer Podiumsdiskussion am gestrigen Abend in Frankfurt gegen ein solches Verbot ausgesprochen. Er sei gegen jede „Symbolpolitik“ und hoffe derweil, bis zum Sommer die Pläne der FDP-Kultusministerin Henzlerfür die Erteilung islamischen Religionsunterrichts an hessischen Schulen umsetzen zu können. Das Land Hessen befinde sich diesbezüglich mit „vier bis fünf“ islamischen Gemeinschaften im Gespräch, so Hahn weiter. Eine Erklärung, wie sich die Burka, die in der Tat einen eindeutig unterdrückerischen Charakter besitzt, mit liberalen Grundsätzen vereinbaren läßt, blieb der Minister indes schuldig.

Jörg Krebs    

 

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