NPD-Landesverband Hessen

08.02.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ermittlungen gegen Ex-SPD- und späteren LINKEN-Stadtrat wegen des Vorwurfs der Veruntreuung von Geldern

Wegen Betrugs sollen mehrere Anzeigen gegen Ernst Schoofs (bis 2009 Stadtrat der Großen Kreisstadt Zittau) vorliegen. Schoofs selbst zog einst über die SPD in den Stadtrat ein, später wechselte er zur Partei „DIE LINKE.”.



30 Jahre war Ernst Schoofs Mitglied der SPD, bevor er öffentlichkeitswirksam in die Partei „DIE LINKE.” wechselte. Doch die nunmehr gegen Schoofs erhobenen Vorwürfe wiegen schwer. Seit Jahren als „Sozialarbeiter” - eine oft anzutreffende Berufsbezeichnung bei Linken - tätig, sollen nun mehrere von Ernst Schoofs Betreute Anzeige wegen Betrug gestellt haben. Doch weder von Klaus Zimmermann (SPD) noch von Rainer Harbarth (DIE LINKE.) - beide Fraktionsvorsitzende im Stadtrat - gibt es bisher Stellungnahmen.

Die Beratungsstelle von Ernst Schoofs sei geschlossen, wird regional berichtet. Vorgeblich gebe es seit einem Vierteljahr keinen Kontakt mehr zu Ernst Schoofs, soll zumindest der Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Stadtrat Zittau Rainer Harbarth lapidar gesagt haben. Wie glaubhaft dies ist, soll Schoofs doch überaus freundschaftliche Bande zu Gregor Janik pflegen, Mitglied der Partei „DIE LINKE.” und Kontaktperson der unlängst aus der Taufe gehobenen „Kommunistischen Plattform (KPF)”, sei dahingestellt. Janik ist seines Zeichens Anwalt, womit die Version von Harbarth zu einem vorgeblich abgerissenen Kontakt Raum für Spekulationen läßt.

Dabei sollte die Linkspartei ein überaus großes Interesse an der Aufklärung der Vorwürfe gegen ihr Mitglied Ernst Schoofs haben, denn die Vorwürfe wiegen äußerst schwer. Als SPD-Mitglied tat sich Schoofs damit hervor, für die sozial Schwachen einzutreten. Da ihm die SPD nicht mehr „links genug” sei, wechselte er im Januar 2009 zur Partei „DIE LINKE.”. Auf deren Liste kandidierte der Sozialarbeiter Schoofs im Juni vergangenen Jahres erfolglos für die Ewiggestrigen. Das Lieblingsthema der Linken, „Nazis” und „Neonazis” und was die Mitglieder der SED-Nachfolgepartei auch immer dafür halten sowie Andersdenkende damit diffamieren, zieht eben in Ostsachsen nicht mehr. Um so interessanter ist der aktuelle Vorwurf. Demnach seien schon Ende 2009 Unterlagen sichergestellt worden, die im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen veruntreuten Geldern stehen.

Die Öffentlichkeit darf gespannt sein, welchen Fortgang die Ermittlungen gegen den einstigen SPD- und späteren LINKEN-Stadtrat Schoofs nehmen wird.

Quelle: www.npd-nol.de
 

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