NPD-Landesverband Hessen

24.02.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Katholischer Erzbischof Thissen vor Gericht

In seiner letztjährigen Fronleichnamspredigt in Rostock unterstellte der Hamburger Erzbischof Thissen dem NPD-Fraktionschef, Udo Pastörs, nachstehende Aussage gemacht zu haben: „Die Katholiken haben Schuld an der schlechten wirtschaftlichen Produktivität, da sie so viele Feiertage haben. Das Kreuz als Glaubenssymbol zeigt die Gewaltbereitschaft der Katholiken. Die Katholiken vermehren sich zu stark, weil sie Sexualität und Ehe aufeinander beziehen.“ Jetzt muß er sich dafür vor dem Amtsgericht in Ludwigslust verantworten.


Udo Pastörs, MdL


Es ist unstreitig, daß Udo Pastörs diese Aussage nie gemacht hat. Der Bischof unterschrieb darum bereits Ende vergangenen Jahres eine entsprechende Unterlassungserklärung, weigerte sich allerdings, eine Schadensersatzzahlung zu leisten.

Bezeichnenderweise wird Bischof Thissen im Zusammenhang mit einem aktuellen Mißbrauchsfall von der Tageszeitung „Die Welt“ mit den Worten zitiert: „Wir treten mit einem hohen moralischen Anspruch auf. Daran müssen wir uns dann eben auch messen lassen.“

Dazu sagte Udo Pastörs heute in Schwerin: „Die Worte Bischof Thissens höre ich wohl, allein mir fehlt der Glaube an deren Ernsthaftigkeit. Wer mit Falschmeldungen operiert, um andere in ein schlechtes Licht zu setzen, sollte zunächst vor der eigenen Haustür kehren und nicht als moralische Instanz auftreten. Diesem Anspruch wird Thissen gerade nicht gerecht. Seine über mich verbreiteten Unwahrheiten reihen sich nahtlos ein in die breit angelegte Diffamierungskampagne gegen die nationale Opposition, um diese auch mittels Propagandalügen niederzuhalten.“

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