NPD-Landesverband Hessen

01.03.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Evangelische Kirche Kurhessen-Waldeck: Homo-Ehe ermöglichen!

Was die Evangelische Kirche Hessen-Nassau (EKHN) bereits praktiziert, soll nach dem Willen der Kreissynode Gelnhausen auch für die Lutherische Kirche von Kurhessen-Waldeck gelten. Einen entsprechenden Antrag auf Segnung „gleichgeschlechtlicher Paare“ an die Landessynode der Kirche von Kurhessen-Waldeck verabschiedete die Synode des evangelischen Kirchenkreises Gelnhausen am vergangenen Sonnabend. Der Antrag fand in geheimer Abstimmung „eine große Mehrheit“, teilte die Synode mit.



Außerdem votierte das Kirchengremium dafür, die Landeskirche zu beauftragen, daß durch die Liturgische Kammer passende gottesdienstliche Formen für diese Segnungen erarbeitet werden. „Jesus Christus hat ausgegrenzte Menschen stets in die Gesellschaft hinein geholt“, wird zur Begründung weiter mitgeteilt. Dekan Klaus Brill soll daran erinnert haben, daß Gemeindemitglieder die bisherige Ablehnung einer Segnung im Gottesdienst „nicht verstünden“, da in der Evangelischen Kirche von Hessen-Nassau eine Segnung „gleichgeschlechtlicher Paare“ bereits möglich sei.

Daß viele – auch evangelische – Christen überhaupt kein Verständnis dafür haben, daß die traditionelle christliche Vorstellung von Ehe und Familie durch derlei Praktiken ad absurdum geführt wird, spielt für die heutigen Kirchen-Vorderen offenbar keine Rolle. Gerade dieser Umstand sollte gläubigen Christen – und zwar sowohl lutherischer, als auch katholischer Konfession – allerdings zu Denken geben.


Jörg Krebs,
NPD-Landesvorsitzender Hessen

 

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