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09.03.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Berlin: Gewaltexzesse müssen nicht mehr gemeldet werden

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Ein typisches Element der real existierenden BRD ist, daß die Herrschenden und politisch Verantwortlichen sich gern durch juristische Spitzfindigkeiten der Verantwortung für allerhand Schlamassel entledigen. So auch jetzt wieder in Berlin, indem Schulen erlaubt bzw. sogar empfohlen wird, gewalttätige Ausschreitungen gar nicht erst an das Schulamt zu melden und die Öffentlichkeit nicht darüber zu informieren. Welchen Hintergrund dieser Vorstoß des Bildungssenators hat, dürfte klar sein. In einigen Bezirken der Hauptstadt und anderer Großstädte wird man der kriminellen Energie mancher vorderasiatischer „Kulturbereicherer“ nicht mehr Herr.

Pöbeleien gegen deutsche Lehrerinnen, Prügelattacken gegen deutsche Mitschüler, das Eintreten so mancher Klassenzimmertür – all das versüßt Klein Ali und seinen Freunden allzu oft den Schulalltag. Bildung und Lesen sind in der Regel nicht unbedingt zu den Hobbys neu-„deutscher“ Migrantenkinder zu zählen. Mittlerweile muß man im Berliner Bezirk Neukölln von Klassen lesen, in denen sich nur noch ein oder zwei Deutsche befinden. Daß für diese der Schulalltag nicht selten zum Spießrutenlauf wird, konnte selbst die Systempresse nicht immer verschweigen. Doch damit soll jetzt Schluß sein. Gegen die Gewalt türkischer und kurdischer Migrantenkinder wird nichts unternommen, aber öffentlich gemacht soll Derartiges nicht mehr werden - eine Heuchelei der Etablierten ohnegleichen.



Deutsche Kinder werden mit ihren Ängsten allein gelassen, Lehrer und Bildungsverantwortliche ducken angesichts der Welle der Gewalt lieber ab, zu groß ist die Gefahr, bei Kritik an Ali und Konsorten als Ausländerfeind verunglimpft zu werden. Lieber nimmt man hin, daß Tausende deutsche Kinder gemobbt, genötigt und verprügelt werden. Wowereit und andere Spaßpolitiker müssen ihre Kinder(hat er überhaupt welche?) ja nicht in öffentliche Schulen schicken, wo schon lange das Recht des Stärkeren wie im Dschungel gilt.
Die Zahlen der Gewalttaten und Bedrohungen werden durch den neuen manipulativen Erlaß sinken, das tatsächliche Gefahrenpotential wird jedoch steigen, weil eine Beendigung der Einwanderung kulturfremder Ausländer durch keine der Systemparteien zu erwarten ist.

Eine Abkehr von den nicht mehr nur multikulturellen, sondern vielerorts schon multikriminellen Zuständen ist nur mit einer radikalen, am Wohl des deutschen Volkes orientierten Kraft durchzusetzen. Die NPD fordert die sofortige Abschiebung krimineller Ausländer, egal ob im Heimatland härtere Strafen zu erwarten sind.

Wir halten es in dieser Sache mit dem Altbundeskanzler Gerhard Schröder: "Wer unser Gastrecht missbraucht, für den gibt es nur eins: Raus, und zwar schnell." Im Gegensatz zu Schröder fassen wir dies jedoch nicht als leere Wahlkampffloskel auf, sondern werden, wenn die Zeit dafür reif ist, dieses Versprechen umzusetzen wissen.

Deutschland hat das Land der Deutschen zu bleiben und dort, wo es dies nicht mehr ist, wieder zu werden. Diesem Ziel hat sich die NPD mit aller Kraft verschrieben.

Ronny Zasowk

Quelle: www.npd.de
 

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