10.03.2010

Wiesbaden: Thilo Sarrazin verteidigt seine Thesen - Linksparteien schäumen vor Wut!


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Die Einladung des hessischen Justizministeriums an Bundesbanker Thilo Sarrazin (SPD) sorgte schon im Vorfeld für erheblichen Wirbel, vor allem in den Reihen des Linksblocks im hessischen Landtag. Sarrazin nahm am gestrigen Abend an der Veranstaltung "Freiheit, die ich meine. Wiesbadener Diskurse" im Justizministerium in Wiesbaden teil. Das Thema des Abends lautete "Chancen und Grenzen der Integration" und da war es wohl nur selbstverständlich, daß dort mit Sarrazin einer der profiliertesten Kritiker bundesdeutscher Integrationspolitik neben Hessens Multikulti-Minister Jörg-Uwe Hahn (FDP) auf dem Podium Platz nahm, um sich, getreu dem Motto der Veranstaltung, eben die Freiheit zu nehmen, Klartext darüber zu reden, was den Multikulti-Extremisten nicht nur der eigenen Partei, sondern vor allem der Grünen und der SED-Linkspartei überhaupt nicht in den Kram paßt.

So verwunderte es kaum, daß die Nachfolgeorganisation der ehemaligen Machthaber der "demokratischen" DDR zusammen mit dem scheinbar eigens zu diesem Zweck reanimierten "Bündnis gegen Rechts" Wiesbaden versuchte, vor dem Gebäude des Ministeriums einen Popanz zu veranstalten. Herrn Sarrazin störte das offenbar wenig, konnte er sich doch der breiten Zustimmung der Zuhörerschaft im Saal sicher sein. In diesem Zusammenhang ist der Mut des hessischen Justizministeriums zu loben, welches es mit seiner Einladung an Herrn Sarrazin erst ermöglichte, daß dessen, von der NPD von vornherein begrüßten, Thesen einem größeren Publikum zugänglich gemacht werden konnten.



Der hessische NPD-Landesvorsitzende Jörg Krebs erklärte daher bereits vor Beginn der Veranstaltung in Wiesbaden via facebook: "Herr Sarrazin hat mit seinen aufsehenerregenden Äußerungen zum Thema Überfremdung unserer Heimat vielen Deutschen aus der Seele gesprochen. Er hat sich als furchtloser Geist erwiesen, der nicht davor zurückschreckt, Themen anzusprechen, die der politische Linksblock allzu gerne unter den Teppich kehren würde. Die Reaktion dieses antideutschen Blocks im hessischen Landtag auf Herrn Sarrazins Einladung zu den 'Wiesbadener Diskursen' beweist eindrucksvoll, wie sehr er mit seinen Thesen ins Schwarze getroffen hat."

Während vor dem Gebäude die linke Reaktion ihre sattsam bekannten abgelutschten Parolen skandierte, spendeten die Zuhörer drinnen einen überraschend deutlichen Applaus zugunsten Thilo Sarrazins, der vor einigen Monaten u. a. mit seiner Aussage "Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch eine höhere Geburtenrate", bundesweit für Aufsehen sorgte. Angesichts der unerwartet großen Zustimmung dafür, daß Herr Sarrazin eben an seinen Aussagen festhält und nicht, wie es sich die selbsternannten "Gutmenschen" vom linken Ufer wünschen würden, feige einknickt, erklärte Jörg Krebs nach der Veranstaltung (ebenfalls via facebook) "Ich würde mich freuen, wenn Herr Sarrazin den hessischen 'Integrationsminister' Jörg-Uwe Hahn (FDP) so bald wie möglich in dessen Amt beerben würde. Wenn ich mir die Reaktionen der Zuhörer der heutigen Podiumsdiskussion in Wiesbaden vor Augen führe, so glaube ich, das wäre auch der Wunsch der meisten Bürgerinnen und Bürger in diesem Lande."

Frankfurt, den 10.03.2010

Pressestelle der NPD-Hessen

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