NPD-Landesverband Hessen

30.03.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Karl Richter zu Besuch bei den Frankfurter Nationaldemokraten

Der NPD-Kreisverband Frankfurt konnte bei einer Veranstaltung am gestrigen Abend den stellvertretenden Parteivorsitzenden und Münchner Stadtrat Karl Richter als Gastredner begrüßen. Rund 50 Gäste lauschten der etwa einstündigen fesselnden Rede Richters, der einen breiten Bogen spannte und immer wieder auf die Notwendigkeit einer kommunalen Verankerung der sozialen Heimatpartei NPD verwies. Es sei unbedingt notwendig, so Richter, in möglichst vielen Städten und Landkreisen der Bundesrepublik über kommunale Mandatsträger zu verfügen. Selbst ein Einzelkämpfer sei immer noch besser, als kein Volkstreuer im Parlament denn, jeder Mann und jede Frau, die für die NPD in ein Parlament einziehen, besetzen damit einen Platz, der nicht mehr von einem Parteigänger der etablierten Volksbetrüger in Anspruch genommen werden kann.


Karl Richter

Nach Richter ergriff der hessische NPD-Landesvorsitzende und Frankfurter Stadtverordnete Jörg Krebs das Wort. Auch er machte noch einmal deutlich, wie wichtig möglichst flächendeckende Antritte der NPD auch zu Kommunalwahlen seien. In diesem Zusammenhang kündigte er an, daß die Frankfurter Nationaldemokraten im kommenden Jahr wieder für eine Reihe von Ortsbeiräten und die Stadtverordnetenversammlung kandidieren werden. "Im nächsten Jahr, da bin ich mir sicher, erklärte Jörg Krebs, werden wir das schaffen, was uns im Jahre 2006 leider verwehrt blieb, wir werden nicht nur einen, sondern zwei, drei oder gar vier Sitze im Stadtparlament erhalten". Eine Flugblattoffensive für ein Minarettverbot sei bereits so gut wie abgeschlossen und weitere breitangelegte Verteilaktionen sollen im Laufe des Jahres folgen, so Krebs abschließend.

Frankfurt, den 30.03.2010

Pressestelle der NPD-Frankfurt

Quelle: www.npdfrankfurt.de
 

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