NPD-Landesverband Hessen

29.03.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

NPD-Kreistagsfraktion wird Zutritt verweigert

Am vergangenen Freitag wollte die Wetterauer Kreistagsfraktion der NPD in der Schloßsporthalle in Butzbach die Veranstaltung „Mitternachtssport gegen Rechtsextremismus“ besuchen. Als die NPD-Abgeordneten den Vorraum der Halle betraten, stürmten gleich mehrere Linke herbei und versperrten diesen den Weg zur Halle. Bei Gesprächen mit den Antifa-Kämpfern wurden anstatt sachlicher Argumente wieder hirnlose Parolen wie „Nazis raus“ und „Wir wollen hier keine Nazis“ von sich gegeben. Ein Beamter des Staatsschutzes und eine Sprecherin der Antifa erklärten den drei NPD-Angeordneten, dass diese Hausverbot hätten, da auf den Plakaten angekündigt wurde, dass „Rechtsextremisten keinen Zutritt zur Veranstaltung hätten“. Die Landtagsabgeordnete der SPD, Lisa Gnadl, stand nur völlig teilnahmslos daneben, ohne auch nur gegen das antidemokratische und asoziale Verhalten der Veranstalter zu demonstrieren. Auf Nachfragen, ob die Veranstalter denn etwas zu verbergen hätten, bekam man keine zufriedenstellende Antwort, sondern auch nur wieder dumpfe Parolen zu hören.



Volker Sachs stellte im Anschluss fest, „dass eine wirklich sachliche und geistige Auseinandersetzung mit den Linksfaschisten von deren Seite aus nicht gewollt ist. Vielleicht nicht um vor den Jugendlichen von den „bösen NPD-Mitgliedern“ bloßgestellt zu werden. Auch zeigt das Verhalten der Linken ganz klar, dass die Veranstalter ungestört den Jugendlichen ihre Hetzparolen gegen nationale Deutsche eintrichtern wollen.“

Des Weiteren stellte der Fraktionsvorsitzende Sachs fest, dass anhand des Stolpersteinlaufes der einseitige Sühnekult gegen das deutsche Volk weiter betrieben wurde, um ein einseitiges Geschichtsbild zu vermitteln. Unser Volk wurde wieder einmal als Tätervolk präsentiert, damit soll den Jugendlichen erschwert werden ein gesundes Bewusstsein zum eigenen Volk zu entwickeln. So etwas wird dann auch noch mit finanziellen Mitteln gefördert und den kommunalen Vertretern der Politik wird dann auch noch der Zutritt verweigert. Auch die Antifa-Bi präsentierte sich mal wieder mit primitivem und lächerlichem Werbematerial. Bezeichnend für die Veranstaltung ist auch, dass im Vorraum Infostände von Staatlichen Behörden und Antifaschisten nebeneinander standen."

Die NPD-Fraktion wird von einem Anwalt rechtliche Schritte gegen das Verhalten des Veranstalters prüfen lassen. Zuerst wird über Zeitungsartikel öffentlich zu einer Veranstaltung eingeladen und dann werden „Nicht-willkommene Besucher“ davon ausgeschlossen und Hausverbot erteilt. Weiter kündigte Sachs an, "wenn nicht möglich sei, dass die NPD-Kreistagsabgeordneten solche Veranstaltungen künftig besuchen können, die NPD mit anderen Aktionen derartige Veranstaltungen begleiten müsse."

Quelle: www.npd-wetterau.de

 

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