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03.04.2010

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"Wenn wir schreiten Seit' an Seit'": CSU, DGB und Kommunisten einig im Kampf gegen die soziale Heimatpartei!

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Pünktlich zu Ostern lassen die braven "Christenmenschen" von der CSU ihre biedere Maske fallen und präsentieren eine häßliche Fratze der Unfreiheit, der Denk- und Meinungsverbote, der Verleumdung und Mundtotmachung der einzigen ernstzunehmenden nationalen Oppositionspartei in der Bundesrepublik, der NPD. Jüngst noch legte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) alarmierende Zahlen zur Entwicklung linksextremistischer Gewalttaten in seinem Bundesland vor und bestätigte damit einen bundesweiten Trend, wonach Gewalttaten aus dem Bereich des Linksextremismus im letzten Jahr förmlich explodiert sind, wohingegen derartige Taten vermeintlich Nationalgesinnter weiterhin stark rückläufig waren. "Linksextremisten sind deutlich gewalttätiger als die Anhänger der rechten Szene", soll Herrmann Pressemeldungen zufolge bei der Vorstellung des bayerischen "Verfassungsschutz"-Berichtes am vergangenen Dienstag in München gesagt haben. Außerdem erklärte der Minister bei dieser Gelegenheit, daß in Deutschland vor allem eine Gefahr vonseiten militanter Islamisten ausgehe, die im Jahr 2009 immerhin "dutzende konkrete Anschlagsdrohungen" ausgesprochen hätten.



Anstatt nun diesen konkreten Bedrohungsszenarien zu begegnen, hält der mit Steuergeldern hoch bezahlte Herr Herrmann es für wichtiger, zu den Osterfeiertagen erneut ein Verbot der sozialen Heimatpartei NPD zu fordern. Dabei ist sich der CSU-Mann auch nicht zu schade, sich mit seinen absurden Vorwürfen in Richtung der Nationaldemokraten in eine Einheitsfront mit den ultralinken Arbeiterverrätern vom DGB zu begeben, also jener Organisation, die keine Berührungsängste zu militanten linksextremistischen Gruppierungen wie der "Antifa" und zur SED-Nachfolgepartei "Die Linke" kennt. Und die Argumente von Joachim Herrmann (CSU) und Michael Sommer (DGB) gleichen sich in frappierender Weise, gerade so, als wären sie allesamt der Feder des Propagandabeauftragten des Zentralkomitees der SED entsprungen. Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, daß sich nun auch Petra Pau, Bundestagsabgeordnete der SED-Linkspartei, in die antideutsche Phalanx aus CSU und DGB einreiht, um gleichfalls die Forderung ihrer Partei - die kürzlich vom Gelnhäuser CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Peter Tauber noch mit dem Kurt Schumacher-Wort "rotlackierte Faschisten" bedacht wurde - nach einem Verbot der NPD zu erneuern. Eine derartige, unheilige Allianz ist, zumal im Zusammenhang mit dem zweitwichtigsten christlichen Fest, in der Tat ein Novum in der Geschichte der Bundesrepublik, doch unter den Genossen von SED-Linke und DGB scheint sich CSU-Herrmann sauwohl zu fühlen - und da sage noch mal einer, die "Schwarzen" mögen die Kommunisten nicht!  

Jörg Krebs,
NPD-Landesvorsitzender Hessen

 

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