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04.04.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wie viele noch, Herr von und zu Guttenberg?

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Am Karfreitagnachmittag wurden nun drei weitere deutsche Soldaten in Afghanistan getötet. Am Abend kam es zu einem Zwischenfall zwischen einer Bundeswehreinheit und der afghanischen Armee, in dessen Folge die Bundeswehrsoldaten fälschlicherweise das Feuer gegen einen mit afghanischen Soldaten besetzten Wagen eröffneten. 5 Afghanen kamen dabei zu Tode. Daß die Systemmedien sich hier wieder einmal mit Beschönigungen behelfen, das ganze Desaster als „friendly fire“ abtun, demonstriert in aller Deutlichkeit, auf wessen Seite die Medien stehen: auf der Seite derer, die diesen Krieg aus wirtschaftlichen und machtpolitischen Gründen unbedingt wollen.

Muß man ein Prophet sein, um zu prognostizieren, daß diese deutschen Soldaten und auch die afghanischen Rekruten nicht die letzten gewesen sein werden, die in diesem angeblichen „Kampf gegen den Terror“ ihr Leben ließen? Muß man über wahrsagerische Kräfte verfügen, um vorherzusagen, daß Obamas Umfragewerte in den USA drastisch fallen werden und er in der Folge mehr deutsche Soldaten für Afghanistan fordern wird und Merkel und Guttenberg ihm in vorauseilendem Gehorsam weitere junge Deutsche auf dem Altar für das Großkapital opfern werden?



Nein, all dies wird passieren, weil wir Deutsche eine Regierung haben, die sich durch eine weltweit einmalige Schleimspur auszeichnet. Wenn in Tel Aviv oder Washington ein Wunsch geäußert wird, wird dienstbeflissen reagiert. Da werden Milliarden transferiert, Tausende Soldaten geschickt und zu Hause verkauft man das ganze Theater als Kampf gegen Terror und für Demokratie und Menschenrechte. Daß die Terrorgefahr in unserer Heimat durch derlei Kriegsspielchen im Nahen und Mittleren Osten dramatisch ansteigt, verheimlicht man dem Volk.

Die NPD ist die einzige politische Kraft in Deutschland, die all dem sofort ein Ende bereiten will. Wir fordern den sofortigen Abzug aller deutschen Soldaten aus dem Ausland, die Bundeswehr hat der Landesverteidigung und dem Katastrophenschutz zu dienen und sich nicht als billige Hilfstruppe des US-Imperialismus zu verkaufen. Der US-amerikanische Einsatz in Afghanistan und dem Irak ist eine Kopie alliierter Kriegsverbrechen gegen Deutschland im Zweiten Weltkrieg. Auch damals war nicht Hitler der Feind, sondern an der US-Ostküste konnte man nicht ertragen, daß sich ein selbstbewusstes Volk dem Diktat der Hochfinanz zur Wehr setzte.

Und heute, 65 Jahre nach der Kapitulation der deutschen Wehrmacht, kämpfen wir Seit an Seit mit den Weltenbrandstiftern, die unsere Städte damals in Schutt und Asche legten und Millionen Deutsche vom Leben zum Tod beförderten.

Sorgen wir dafür, daß sich Geschichte nicht wiederholt und holen unsere Jungs heim. Der Feind unseres Volkes ist nicht der Afghane, der gerne Afghane bleiben will. Unser Feind ist der US-Imperialist, egal ob schwarze Marionette oder weißer Cowboy, der allen Völkern dieser Erde einen entmenschten Kapitalismus und eine gleichgeschaltete Einheitskultur aufzwingen will.

Berlin, den 03.04.2010

NPD-Pressestelle




 

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