NPD-Landesverband Hessen

20.04.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ein "gutes Signal" – aber nicht für Deutsche

„Ein gutes Signal an Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund“ sieht der niedersächsische CDU-Ministerpräsident Wulff in der Ernennung der ersten türkischstämmigen Ministerin in der Bundesrepublik. Wulff hatte am gestrigen Montag im Rahmen einer Kabinettsumbildung die 39jährige türkischstämmige Aygül Özkan zur neuen niedersächsischen Sozialministerin ernannt. Özkan ist damit die erste Ministerin mit türkischen Wurzeln und muslimischem Glauben in einem deutschen Länderparlament.



In Wirklichkeit ist Wulffs Personalentscheidung allenfalls für Ausländer, Migrationshintergründler und ihre Lobbyisten ein „gutes Signal“. Die normaldeutsche Noch-Mehrheitsbevölkerung in unserem Land weiß dagegen spätestens jetzt, wem sich der vorgeblich „christ“demokratische niedersächsische Ministerpräsident verpflichtet sieht – seinen deutschstämmigen Mitbürgerinnen und Mitbürgern jedenfalls nicht. Es sind Politiker wie Wulff, die nichts unversucht lassen, damit aus nichtdeutschen Minderheiten in der Bundesrepublik so rasch als möglich ethnische Mehrheiten werden. Ihr Bevölkerungsanteil liegt schon jetzt in allen mittleren und größeren deutschen Städten um die 25 Prozent – um das Jahr 2040, prognostizieren Sozialwissenschaftler, wird es in allen größeren deutschen Städten nichtdeutsche Bevölkerungsmehrheiten geben.

Um diese Entwicklung tatkräftig zu befördern, ist die demonstrative Ernennung einer Muslimin zur Landesministerin zweifellos das richtige Signal. Bei allen Deutschen ohne „Migrationshintergrund“ sollten jetzt die Alarmglocken schrillen.

Berlin, den 20.04.10
NPD-Pressestelle

Quelle: www.npd.de




 

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