NPD-Landesverband Hessen

22.04.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Landtagswahl NRW: NPD wird Wahlvorständen auf die Finger schauen

Nationaldemokraten haben sich vielerorts als Wahlhelfer gemeldet

Wochenlang haben viele nordrhein-westfälische Städte und Gemeinden öffentlich nach Wahlhelfern für die am 9. Mai stattfindende Landtagswahl gesucht. In den Wahllokalen händigen diese die Wahlunterlagen aus, sorgen für einen geregelten Ablauf der Stimmabgabe und zählen anschließend die Stimmen aus.



Was viele Bürgerinnen und Bürger als Last empfinden, ist für NPD-Anhänger eine Pflicht: die Stimmabgabe selbst, aber auch die Kontrolle der Auszählung in den Wahllokalen. Deshalb haben sich viele Mitglieder und Sympathisanten der sozialen Heimatpartei freiwillig als Wahlhelfer gemeldet. Sie wollen sicherstellen, daß sie durch Wahlfälschungen nicht um die Früchte eines engagierten Wahlkampfes gebracht werden. Die Vergangenheit hat nämlich gezeigt, daß es immer wieder zu Unregelmäßigkeiten zulasten der nationalen Opposition kommt. Deshalb sind alle Freunde der Partei aufgerufen, sich auch kurzfristig noch als Wahlhelfer anzubieten und am Wahltag hinter die Kulissen der Stimmauszählung zu gucken.

Wem das nicht möglich ist, der sollte kurz vor 18.00 Uhr sein heimatliches Wahllokal aufsuchen, denn mit der Schließung der Wahllokale ist die Landtagswahl noch nicht beendet. Um Auszählungsfehler zumindest in Grenzen zu halten, sollte jeder Nationalgesinnte die Stimmauszählung der Wahlhelfer kritisch beobachten. Jedermann hat das Recht, die Arbeit der Wahlvorstände zu beobachten und Unregelmäßigkeiten dem Kreiswahlleiter zu melden.

Markus Pohl
(NPD-Landespressesprecher)

Quelle: www.npd.de




 

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