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26.04.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Türkische CDU-Ministerin ist knallharte Islam-Lobbyistin

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Aygül Özkan kämpft für den EU-Beitritt der Türkei und ein Kruzifixverbot

Noch vor ihrem offiziellen Amtsantritt als niedersächsische Sozialministerin hat die türkische Muslimin Aygül Özkan (CDU) die Katze aus dem Sack gelassen und deutlich gemacht, wem sie sich verpflichtet fühlt: trotz des zu leistenden Amtseides nicht dem deutschen Volk, seinen Interessen und seiner Kultur, sondern ihrem Mutterland Türkei und dem Islam. Özkan sprach sich in Interviews für ein Verbot von Kruzifixen an deutschen Schulen aus und forderte „ergebnisoffene Beitrittsverhandlungen“ mit der Türkei.



Damit zeigt die Koran-Jüngerin ganz unverblümt, wohin die Reise mit ihr gehen wird: in ein Multikultistan, in dem immer mehr Fremde die Schaltstellen der Macht übernehmen und Politik gegen die Deutschen betreiben. Weil die Überfremdungspartei CDU in NRW aber noch eine Landtagswahl gewinnen will, stoßen die allzu offenen Bekenntnisse von Moslem-Ministerin Aygül Özkan nicht bei allen „Christdemokraten“ auf Begeisterung.

Ausgerechnet der „Integrationsbeauftragte“ der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Stefan Müller, lehnt Özkans Äußerungen zu einer Vollmitgliedschaft der Türkei in der Europäischen Union ab. „Auch nach noch so langen Verhandlungen wird die Türkei nie zu einem europäischen Staat“, sagte er. Auch die Äußerungen der 38-jährigen Türkin zum Kruzifixverbot bezeichnete Müller als „abwegig und erschreckend“. „Politiker, die Kreuze aus Schulen verbannen wollen, sollten sich überlegen, ob sie in einer christlichen Partei an der richtigen Stelle sind“, sagte er.

Müller hat nichts verstanden: die Merkel-CDU ist doch gerade deshalb für Moslems und areligiöse Türken so attraktiv, weil sie nicht nur das deutsche Volk verrät und verkauft, sondern das kulturelle Erbe des Abendlandes gleich mit.

Die Totengräber-Politik einer ausländertümelnden CDU muß an Rhein und Ruhr gestoppt werden. Deshalb am 9. Mai NPD wählen!

Markus Pohl (NPD-Landespressesprecher)

Quelle: www.npd.de




 

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