NPD-Landesverband Hessen

26.04.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Spät kommt ihr, doch ihr kommt: Innenminister Bouffier (CDU) warnt vor Islamisten!

Bei der heutigen Vorstellung des eigentlich überflüssigen „Verfassungsschutz“-Berichtes für 2009 zeigte sich Hessens Innenminister Volker Bouffier (CDU) „besorgt“ über die wachsende Gefahr des islamistisch motivierten Terrorismus. So bleibe der islamistische Terrorismus eine „große Herausforderung“ für die hessischen Sicherheitsbehörden, betonte der Minister in Wiesbaden. „Von besonderem Interesse sind hierbei die Islamisten, die in Hessen leben und ausreisen wollen, um sich im Grenzgebiet zwischen Pakistan und Afghanistan in so genannten Terrorcamps ausbilden zu lassen“, so Bouffier.


Jörg Krebs

Auf den Umstand, daß gerade die Christenunion unter Bundeskanzler Helmut Kohl mit ihrer liberalen Einwanderungspolitik dafür sorgte, daß islamistische Eiferer zu Tausenden nach Deutschland strömen konnten, ging der hessische Innenminister selbstredend gar nicht erst ein. Die soziale Heimatpartei NPD warnte bereits in den 1970er Jahren vor jener Entwicklung, die heute immer offenkundiger wird und die selbst exponierte Vertreter der etablierten Politik nicht mehr ohne weiteres wegleugnen können. Nur ein konsequenter Einwanderungsstopp und eine ebenso rigide Ausländerrückführungspolitik könnten Zustände wie in Beirut oder Bagdad in Deutschland verhindern helfen. Solange aber im Hinblick auf potentielle islamistische Terroristen nicht die Samthandschuhe endlich ausgezogen werden, solange besteht auch hierzulande die Gefahr von Terroranschlägen, „Verfassungsschutz“-Bericht hin, oder her.

Jörg Krebs,
NPD-Landesvorsitzender Hessen   



 
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