Am frühen Sonntagmorgen ereignete sich mal wieder ein gewalttätiger Zusammenstoß zwischen Kulturbereicherern im Frankfurter Bahnhofsviertel. In jenem Viertel also, welches seit Jahrzehnten unter einem äußerst schlechten Ruf leidet und welches Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) vor geraumer Zeit zur „Chefsache“ erklärte, um eben diesem Ruf endlich nachhaltig entgegenzuwirken. Den markigen Worten der OB sind – erwartungsgemäß – bis heute wenig bis gar keine Taten gefolgt. Die offene Drogenszene ist immer noch nicht aus dem Viertel verbannt worden, Drogenhandel, Prostitution und eben Gewalt, sind an der Tagesordnung. Leidtragende sind vor allem die wenigen übriggebliebenen deutschen Bürgerinnen und Bürger im Quartier, sowie die Polizei, die, man muß es so drastisch formulieren, in punkto Kriminalitätsbekämpfung oftmals gegen die sprichwörtlichen Windmühlen anzukämpfen hat.
So ist es leider traurige Realität im multikulturell/-kriminellen Frankfurter Bahnhofsviertel, daß Ereignisse wie Messerstechereien oder gar Schießereien kaum noch jemanden verwundern. Am gestrigen Sonntagmorgen kam es erneut zu einer Auseinandersetzung mit Stichwaffengebrauch. Hintergrund war diesmal ein Streit zwischen zwei Frauen und zwei Männern schwarzafrikanischer Herkunft, den ein Dritter, ebenfalls schwarzafrikanischer, Mann aus Nigeria schlichten wollte. Im Zuge eines Handgemenges stach einer der Streithähne mit einem Messer auf den Oberkörper des 21-Jährigen ein. Ein Stich traf das Herz des Nigerianers, der im Krankenhaus seinen schweren Stichverletzungen erlag. Bei den Tätern soll es sich der Polizei zufolge um Äthiopier oder Eritreer handeln. Beide sind flüchtig, eine eingeleitete Fahndung blieb bislang erfolglos. Erfolglos werden wohl auch weiterhin alle Rufe von immer mehr Frankfurterinnen und Frankfurtern in Richtung der etablierten Politik bleiben, die ein energisches Eingreifen gegen die ausufernde Ausländerkriminalität auf Frankfurts Straßen einfordern.
„Kriminalität bekämpfen“ lautete auch im Kommunalwahlkampf 2006 eine Hauptforderung der Frankfurter CDU. Nun, nachdem Frankfurt seit vier Jahren von CDU und Grünen regiert wird, muß man nüchtern feststellen, daß sich in dieser Hinsicht kaum etwas getan hat. Und was sich getan hat, ist weniger dem Wirken der selbsternannten „Law and Order“-Partei CDU zu verdanken, als vielmehr der hervorragenden Arbeit der Landespolizei unter Führung des Frankfurter Polizeipräsidenten Dr. Achim Thiel. Letzterer ist in den knapp fünf Jahren seines Wirkens sicher nicht umsonst zum Lieblingsfeindbild linker Gutmenschen und linksextremer Gewalttäter avanciert. Solange aber die etablierten Blockparteien in Bund, Land und Kommune die immer offenkundiger werdenden Probleme vor allem mit kriminellen Ausländern kategorisch ausblenden, bleibt die Polizei der Prügelknabe, der gegen die ausufernde Ausländergewalt zunehmend machtlos agieren muß. Eines steht jedenfalls fest: Unter der Führung der sozialen Heimatpartei NPD wäre Frankfurt gar nicht erst zu Deutschlands kriminellster Stadt geworden.
Jörg Krebs, NPD-Stadtverordneter in Frankfurt am Main