NPD-Landesverband Hessen

21.07.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

20. Juli 2010: Stauffenberg am Hindukusch

Ein symbolträchtiges Zusammentreffen: während in Berlin zum Jahrestag des gescheiterten Attentats auf Adolf Hitler im Juli 1944 auch dieses Jahr Bundeswehrsoldaten vereidigt wurden, kündigte die Afghanistan-Konferenz in Kabul den Rückzug westlicher Truppen bis 2014 an – das Eingeständnis einer glatten Kapitulation.

Was den Anteil der Bundeswehr angeht, ist der Rückzug besonders peinlich. Erstens weil ihn die nationale Opposition schon seit Jahren mit Nachdruck fordert und darin nun lauthals, wenn auch spät auch vom etablierten Berliner Parteienkartell bestätigt wird. Und zweitens, weil man natürlich keine siegreichen Feldzüge von einer Armee erwarten darf, die von ihrer politischen Führung systematisch auf die Tradition von Widerstand und Verrat vergattert wird, wie das jüngste Berliner Vereidigungsspektakel am 20. Juli nahelegt.



Einzig tröstlich: an einer solchen Bundeswehr werden auch die westlichen Bündnispartner nicht lange Freude haben.

Höchste Zeit, der menschen- und völkerverachtenden Einmischungspolitik der Berliner Altparteien ein Ende und die Bundeswehr wieder zu dem zu machen, was sie laut Grundgesetz zu sein hat: Deutschlands Verteidigungsarmee – und nichts sonst. Die Afghanen werden es uns ebenso danken wie zahllose Angehörige deutscher Soldaten, die von den Etablierten für alle möglichen Interessen verheizt werden, nur nicht für deutsche. Und die unsägliche Stauffenberg-Romantik kann dann auch gleich auf den Müll der Geschichte.

Karl Richter
Stellv. NPD-Parteivorsitzender

Quelle: www.npd.de






 

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