NPD-Landesverband Hessen

13.08.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Dank guter Polizeiarbeit: Südländischer Messerstecher vom Frankfurter Mainufer in Hamburg gefaßt!

Ein 39-jähriger „Südländer“ hatte am vergangenen Sonntag einen 46-jährigen deutschen Familienvater vor den Augen seiner drei Kinder und seiner Ehefrau am Frankfurter Mainufer völlig grundlos niedergestochen. Der Oberarzt mußte schwerverletzt in eine Klinik eingeliefert werden, der Täter flüchtete unerkannt in Richtung des Frankfurter Hauptbahnhofes (wir berichteten).

Nun ging der Messerstecher der Polizei in Hamburg ins Netz. Durch eine detaillierte Beschreibung konnten die Fahnder feststellen, daß sich der Kriminelle in Hamburg aufhielt. Da er sich am gestrigen Donnerstag bei der Arbeitsagentur Hamburg eine Rückfahrkarte nach Frankfurt erstatten ließ und zudem ankündigte, am gleichen Tag noch in die Mainmetropole zurückreisen zu wollen, konnte ihn die Polizei am Hamburger Hauptbahnhof festnehmen.



Wie die Frankfurter Staatsanwaltschaft laut hr-online heute bestätigte, ist der 39-jährige Südländer bereits polizeibekannt und wegen mehrerer Gewaltdelikte bereits vorbestraft. In Frankfurt laufen derzeit diverse offene Verfahren wegen Körperverletzung gegen den Mann, der überdies bereits eine mehrjährige Haftstrafe wegen gefährlicher Körperverletzung verbüßt hat.

Der Frankfurter NPD-Stadtverordnete Jörg Krebs erklärt zur Ergreifung des Täters: „Ich bin überaus froh, daß es der Polizei gelungen ist, diesen schwerkriminellen Gewalttäter innerhalb so kurzer Zeit zu fassen. Andererseits frage ich mich, wie es möglich ist, daß ein solcher Verbrecher trotz einer bereits verbüßten mehrjährigen Haftstrafe wegen gefährlicher Körperverletzung und derzeitig anhängiger Verfahren wegen des gleichen Deliktes, einfach so frei herumlaufen kann. Ich sehe hier vor allem die Justiz in der Pflicht, die Bürgerinnen und Bürger vor solchen Gewalttätern besser zu schützen.

Es kann nicht angehen, daß Leute, die erwiesenermaßen ein solches Sicherheitsrisiko für die Öffentlichkeit darstellen, völlig unbescholten auf unseren Straßen herumwüten können. Hätte die bundesdeutsche Justiz hier nicht offenkundig auf ganzer Linie versagt, wäre diese schreckliche Tat vom vergangenen Sonntag nie geschehen, und hätte die Polizei nicht zum wiederholten Male das Versagen der Justiz durch eine hervorragende Fahndungsarbeit ausgeglichen, wären möglicherweise noch weitere Menschen zu Schaden gekommen. Solche ausländischen Gewalttäter gehören weggeschlossen und nach Verbüßung ihrer Haftstrafe auf dem schnellsten Wege in die Heimat zurückgeführt.“

Frankfurt, den 13.08.2010

Pressestelle der NPD im Römer

Quelle: www.npdimroemer.de






 

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