NPD-Landesverband Hessen

23.08.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Verschmelzung von DVU und NPD: Ein weiterer Schritt ist getan!



Am vergangenen Wochenende hat der Parteivorstand der NPD in Berlin einen weiteren Schritt auf dem Weg zur Verschmelzung mit der Deutschen Volksunion (DVU) getan. Beinahe einstimmig stimmte das Führungsgremium der Nationaldemokraten dem von den Anwälten der beiden Seiten ausgearbeiteten und nach reger, aber überaus sachlich geführter, Diskussion in einigen Punkten geänderten und ergänzten Verschmelzungsvertragsentwurf zu. Damit wurde eine weitere Hürde im Prozeß der Vereinigung der beiden traditionsreichen deutschen Rechtsparteien genommen. Besonders erfreulich war dabei die Tatsache, daß die zur Parteivorstandssitzung erschienenen, und diesem Gremium kraft ihres Amtes angehörenden, Landesvorsitzenden dem Vertragsentwurf in gesonderter Abstimmung sogar einstimmig zustimmten.


Jörg Krebs
 
Als nächster Schritt folgt nun die Abstimmung des Parteivorstandes der DVU. Sollte sich der Vorstand der Volksunion ebenfalls für eine Annahme des Vertrages entscheiden, was durchaus als sicher gelten darf, da der Vertragsentwurf selbstredend auch unter Beteiligung führender Vertreter der DVUentstanden ist, werden zunächst die Bundesparteitage beider Parteien – als jeweils höchste beschlußfassende Organe – und zuletzt und endgültig die Mitglieder von DVU und NPD in einer getrennten Urabstimmung über den Verschmelzungsvertrag zu befinden haben. Sollte dieser Prozeß planmäßig zu Ende gebracht werden können, wird noch vor dem 31. Dezember 2010 ein alter Traum der nationalen Rechten in Deutschland in Erfüllung gehen. Das Jahrzehnte währende Gegeneinander wird endlich ein Ende haben und es wird nur noch eine, große und gemeinsame nationale und demokratische Partei in der Bundesrepublik geben.
 
Jörg Krebs
NPD-Landesvorsitzender Hessen



  

 

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