NPD-Landesverband Hessen

23.08.2010

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Vor einem muslimischen Deutschland wird gewarnt

Man mag von dem Mann halten, was man will. Aber Fakt ist, daß er sich trotz früherer äußerst übler Entgleisungen immer mehr zu einem Politiker entwickelt, der sich darum bemüht, durch das Dickicht der politischen Korrektheit und der bewußten Lügen mit dem Schwert der Wahrheit eine Schneise zu schlagen. Die Rede ist von Thilo Sarrazin, ehemaliger Finanzsenator von Berlin und derzeitiges Bundesbank-Vorstandsmitglied, dem von der eigenen Partei, der SPD, nicht selten in letzter Zeit der Ausschluß angedroht wurde.

Dieser Mann wird am 30. August 2010 sein neues Buch auf den Markt bringen, welches den Titel „Deutschland schafft sich ab. Wie wir unser Land aufs Spiel setzen.“ trägt. Der Titel macht schon deutlich und gibt eine Vorahnung, daß Sarrazin nicht in das Horn der Utopisten und Integrations-Eiermaler blasen wird, sondern daß er ungeschönte Wahrheiten auszusprechen gedenkt. Es ist in unserer Republik politisch nicht korrekt, die Masseneinwanderung, die gescheiterte Integration und die schleichende Islamisierung unseres Landes zu kritisieren. Es ist aber korrekt, kriminellen Ausländern Verständnis entgegenzubringen, es ist korrekt, unser Land kulturell immer mehr zu überfremden, sodaß in einigen Großstädten der BRD die Feststellung nahe liegt, daß es sich dabei nicht mehr um deutsche Städte handelt.

Die „Welt“ geht auch darauf ein, daß laut Sarrazin ganze Berufsgruppen wie Integrationsbeauftragte, Islamforscher, Soziologen und viele andere sich der Verharmlosung und Problemleugnung schuldig gemacht haben. Das Ziel der Integration von Millionen kulturfremden Ausländern wurde jahrelang wie eine Monstranz vor sich hergetragen, nun fällt es vielen selbsternannten Gutmenschen schwer, den Realitäten ins Auge zu blicken und das Gesellschaftsexperiment „Integration“ für endgültig gescheitert zu erklären, weil sie schlicht und ergreifend zu teuer und menschlich nicht praktikabel ist.


Halbmond über
Deutschland?


Auch Sarrazin weist auf die Geburtenrate von 1,3 Kindern pro deutsche Frau hin, welche dazu führt, daß wir Deutschen als Volk von Generation zu Generation um ein Drittel schrumpfen. Er meint auch, daß man über Jahrzehnte kein Wort über den dramatischen Geburtenrückgang verlieren durfte, wollte man in politischen Kreisen eine Chance haben. Doch nun, wo die langsam grau werdenden Alt-68er ins rentenfähige Alter gelangen, fehlt es auf einmal an Beitragszahlern. Da haben doch die Alt-68er, die jahrelang alles erdenklich Mögliche unternommen haben, um unser Volk in den Dreck zu ziehen, sich den Ast abgesägt, auf dem sie selber saßen. Sie schimpften so sehr gegen die Nation und gegen unser Volk, sodaß sie in jungen Jahren gar nicht merkten, daß sie selbst Teil dieses Volkes sind und einst auf den sozialen Schutzraum namens Nation angewiesen sein könnten. Nun ergibt sich das Bild, welches die grünen und roten Weltverschlechterer zeitlebens ausgeblendet haben: Ströbele, Roth und die ganzen anderen Multikulti-Konsorten werden im Alter mit ihrem Rollstuhl durch islamische Stadtviertel in Berlin fahren, werden von anatolischen Jugendbanden, deren Herzlichkeit und kulturelle Bereicherungsfähigkeit auch der Bundesintegrationsbeauftragten Maria Böhmer so langsam im Halse stecken bleiben, angespuckt werden und ihre nicht von politischen Pensionen satt gefütterten Gesinnungsgenossen werden sich die Rente mit der Oma von Ali und Mustafa teilen dürfen.

Sarrazin meint in einem „Bild“-Interview, daß es nun 40 Jahre zu spät sei, die katastrophale Entwicklung zu registrieren. Er bemerkt auch, daß die sozialen und wirtschaftlichen Belastungen durch die Masseneinwanderung stets Tabu waren.

Der Neuköllner Bürgermeister Buschkowsky (ebenfalls SPD) argwöhnt, daß die Fakten, die Sarrazin in seinem Werk anprangert, Kennern der Einwanderungs-Materie längst bekannt seien. Nur muß man sich dann fragen, warum sich bisher kein System-„Politiker“ befleißigt hat, das Thema auf die Agenda zu setzen. Bisher umschiffen nach kurzen Randnotizen ausnahmslos alle Systembonzen dieses Thema, weil sie wissen, daß es die Karrierechancen in dieser Bunten Republik Deutschland (BRD) binnen Minuten von 100 auf 0 fahren kann. Unzählige Beispiele von Jürgen Möllemann bis Eva Hermann belegen, welche Folgen es haben kann, sich mit der Multikulti-Mafia hierzulande anzulegen – entweder der Fallschirm öffnet sich nicht oder man fliegt auf Nimmerwiedersehen aus der Sendung von Jürgen Baptist Kerner und somit aus dem deutschen Fernsehen.

Wie eingangs erwähnt, man mag von Sarrazin halten, was man will, aber er ist derzeit der einzige System-Vertreter, der, warum auch immer, den Schneid hat, unbequeme und ungeschminkte Wahrheiten aufzubieten – und das nicht nur als Einstagsfliege wie so viele andere vor ihm.

Es wird Zeit, sich des Themas der Masseneinwanderung, des damit im Zusammenhang stehenden Problems des Kollabierens des Sozialsystems und mit dem drohenden Tod unseres Volkes auseinanderzusetzen. Vor Kurzem wurden all jene, die vom drohenden Volkstod sprachen, noch als Verschwörungstheoretiker und Stammtischpropheten herabgewürdigt.

Mittlerweile sieht sich selbst die „Bild“-Zeitung genötigt, über diese katastrophale Problematik zu berichten.

Die NPD hat dieses Problem schon lange erkannt und ebenso begriffen, daß die BRD der wesentlichsten Aufgabe, die nach unserem Dafürhalten ein Staat zu erfüllen hat, nicht gewachsen ist, nämlich unser Volk zu erhalten. Mit der BRD wird es das deutsche Volk bald schon nicht mehr geben.

Es ist Zeit, dafür zu sorgen, daß sich Sarrazins Buchtitel „Deutschland schafft sich ab.“, sprich der Volkstod, nicht schon bald als bittere Realität erweist.

Ronny Zasowk

Quelle: www.npd.de




 

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