NPD-Landesverband Hessen

24.08.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Jörg Krebs (NPD): „Thilo Sarrazin ist keine ‚Schande’, sondern die letzte Hoffnung im Kampf gegen eine volksfeindliche Politik!“

Schon vor der eigentlichen Veröffentlichung seines Buches „Deutschland schafft sich ab“ schießen sich die selbsternannten Moralwächter und Hüter der „Freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ auf das Bundesbank-Vorstandsmitglied Dr. Thilo Sarrazin ein. Herr Sarrazin habe sich mit seinen Äußerungen „zum Fürsprecher rechtsextremistischer Parteien und Bewegungen“ gemacht, erklärte etwa der „Interkulturelle Rat“ in Deutschland laut einer Meldung der Nachrichtenagentur KNA. Für den SPD-Kreisvorsitzenden von Berlin-Spandau, Rahed Saleh, gehört der Ex-Senator daher nicht in die SPD, sondern „in die NPD“.

Ein regelrechtes Kesseltreiben gegen den ob seiner offenen Worte im Volk sehr populären (Noch-)SPD-Politiker wurde dieser Tage in Gang gesetzt. Für uns Nationaldemokraten sind die harschen Reaktionen der etablierten Politik beileibe keine Überraschung. Im Gegenteil. Seit Jahrzehnten schon geißelt die NPD die Überfremdungspolitik der Altparteien und seit Jahrzehnten werden wir Nationaldemokraten dafür in genau jene Ecke gestellt, in die auch Thilo Sarrazin jetzt gestellt werden soll. „Mit seiner Kernaussage: ‚Ich möchte nicht, daß wir zu Fremden im eigenen Land werden’ vertritt Sarrazin eine jahrzehntealte, lupenreine NPD-Position. Dem Bundesbank-Vorstand kommt das große Verdienst zu, die Überfremdungskritik der NPD endgültig salonfähig zu machen“, erklärt daher auch der sächsische NPD-Landtagsabgeordnete Jürgen Gansel.


Jörg Krebs

Wenn nun einige herausragende Vertreter der herrschenden bundesrepublikanischen Polit-Schickeria, wie etwa die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), erklären, Herr Sarrazin betreibe „pauschale Polemik gegen muslimische Migranten“, die „diffamierend und verletzend“ sei, oder, wie der bereits erwähnte „Interkulturelle Rat“ meinen, es sei eine „Schande“ für die Deutsche Bundesbank, einen „Rassisten“ im Vorstand zu haben, zeigt das zum einen nur, wie richtig Thilo Sarrazin mit seinen Äußerungen liegt, wie sehr er den wunden Punkt der selbstverordneten politischen „Korrektheit“ getroffen hat. Zum anderen - und das ist der wesentlich wichtigere und interessantere Punkt -, belegen diese absurden Reaktionen, wie weit sich die etablierte Politik insgesamt schon vom Volk und dessen Meinung entfernt hat.

Für viele Deutsche wirken die Worte Thilo Sarrazins nämlich wie ein Befreiungsschlag auf den sie seit Jahrzehnten gewartet haben. Endlich redet mal einer von „denen da oben“ Klartext, drückt das aus, was Otto-Normalbürger ohnehin längst denkt, weil es für jeden, der nicht mit moralischen Scheuklappen durch Deutschland läuft, offensichtlich ist. Unsere Heimat ächzt und stöhnt unter der Last der Überfremdung, das Boot ist längst nicht nur mehr voll, sondern es hat bereits Schlagseite. In einer solchen Zeit ist jemand wie Thilo Sarrazin, der eben nicht mit einem Medien-Bann belegt ist, sondern seine lupenreinen NPD-Positionen, wie es Jürgen Gansel formuliert, einer größeren Öffentlichkeit zugänglich machen kann, alles andere als eine Schande, sondern ein Segen, vielleicht sogar die letzte Hoffnung im Kampf gegen eine durch und durch volksfeindliche Politik in Deutschland.

Jörg Krebs
NPD-Landesvorsitzender Hessen

Stadtverordneter in Frankfurt am Main




 

 

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