NPD-Landesverband Hessen

25.08.2010

Lesezeit: etwa 3 Minuten

„Sie sind herzlich zu einer Mitarbeit in der sozialen Heimatpartei NPD eingeladen!“

Hessens NPD-Landesvorsitzender Jörg Krebs wendet sich in einem offenen Brief an Thilo Sarrazin

Der Landesvorsitzende der hessischen NPD und Stadtverordnete im Frankfurter Römer, Jörg Krebs, hat sich heute in einem offenen Brief an den Bundesbanker Thilo Sarrazin gewandt und diesem anläßlich seines am 30. August erscheinenden, aufrüttelnden Buches „Deutschland schafft sich ab“ seinen Dank und Respekt dafür ausgesprochen, „daß Sie ohne Angst vor Medienschelte die wesentlichen Zukunftsfragen unseres Volkes offen ansprechen“.

Sarrazin äußert sich nach den vorab in der BILD-Zeitung abgedruckten Passagen unter anderem wie folgt: „Ich möchte nicht, daß das Land meiner Enkel und Urenkel zu großen Teilen muslimisch ist, daß dort über weite Strecken Türkisch und Arabisch gesprochen wird, die Frauen ein Kopftuch tragen und der Tagesrhythmus vom Ruf der Muezzine bestimmt wird. Wenn ich das erleben will, kann ich eine Urlaubsreise ins Morgenland buchen. Ich möchte nicht, daß wir zu Fremden im eigenen Land werden.“



Hierzu schreibt Krebs in seinem offenen Brief: „Sehr geschätzter Herr Dr. Sarrazin, mit Ihren glasklaren Aussagen treffen Sie nicht nur den Nerv unserer Landsleute, sondern geben auch das politische Wollen der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) wieder. Die NPD hat – ignoriert vom tendenziösen Medienbetrieb und bekämpft von Ausländerlobbyisten – vor diesen gefährlichen

Fehlentwicklungen schon vor vielen Jahren, sogar Jahrzehnten gewarnt. Als Landesvorsitzender der hessischen NPD und Frankfurter Stadtverordneter würde ich mich aufrichtig freuen, wenn man sich in einem Gespräch über die Möglichkeiten einer politischen Zusammenarbeit austauschen könnte.“ Krebs’ Brief gipfelt schließlich in einem eindringlichen Appell an den früheren SPD-Finanzsenator von Berlin: „Ersparen Sie sich das Kesseltreiben gegen Ihre Person und arbeiten Sie lieber bei den Nationaldemokraten mit, die sich ohne Wenn und Aber der Wahrung deutscher Identität und Selbstbestimmung verschrieben haben.“


Jörg Krebs

Zu seinen Beweggründen erklärte Krebs dazu heute ergänzend:

„Ich bewundere den Mut, mit dem der Querdenker Thilo Sarrazin aus der Phalanx des etablierten Einheitskartells herausgebrochen ist und endlich einmal ungeschminkt und schonungslos die Wahrheit über die Folgeprobleme einer ungezügelten Zuwanderung und Islamisierung zur Sprache bringt. Damit hat er sich große Verdienste als Tabubrecher gegen den multikultibesoffenen Mainstream in diesem Land erworben.

Zu Recht bemängelt Sarrazin aber auch, daß diese ganzen Probleme schon seit über 40 Jahren auf dem Tisch liegen, sich aber niemand darum wirklich kümmert. Ich bin der Überzeugung, daß Herr Sarrazin das Zeug dazu hätte, die Probleme anzupacken, nur ist seine derzeitige Partei SPD dazu sicherlich nicht die richtige Plattform, wie ihm ja auch viele seiner Genossen schon verdeutlicht haben. Nur die NPD setzt sich in Deutschland konsequent für eine grundlegende Trendwende in der Ausländerpolitik ein und vertritt genau die Positionen, die Sarrazin in seinem Buch niedergeschrieben hat.

Daher wäre es nur konsequent, wenn aus diesem Gleichklang eine Kooperation zwischen Sarrazin und uns Nationaldemokraten erwachsen würde. Die NPD ist eine pluralistische, eine rechte Volkspartei, in der es verschiedene Strömungen und Ansichten zu einzelnen Fragen gibt. Herr Sarrazin ist aufs Herzlichste eingeladen, seine Positionen in die Arbeit der Nationaldemokraten einzubringen. Auch große Patrioten wie Friedrich Ebert oder Kurt Schumacher wären heute sicherlich nicht mehr bei der SPD, sondern würden sich für die echte soziale Heimatpartei NPD engagieren.“

Frankfurt, den 25.08.2010
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