NPD-Landesverband Hessen

28.09.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Hessische NPD meldet Demonstration in Gießen an

Unter dem Motto „Das System ist am Ende, wir sind die Wende“ haben die hessischen Nationaldemokraten eine Demonstration in der mittelhessischen Universitätsstadt Gießen angemeldet. Die Versammlung soll am 16. Juli des nächsten Jahres stattfinden. Als Redner sind derzeit vorgesehen, der hessische NPD-Landesvorsitzende und Frankfurter Stadtverordnete Jörg Krebs, der stellvertretende NPD-Landesvorsitzende Daniel Knebel, sowie der nationale Publizist Jürgen Schwab.

Hintergrund der Demonstration ist die anhaltende Wirtschaftskrise, die nach Meinung der Nationaldemokraten längst nicht ausgestanden ist, sondern bereits in den nächsten Monaten erneut und mit voller Wucht zuschlagen wird.



NPD-Landeschef Jörg Krebs erklärt zu der Anmeldung:

Seit Monaten schon läuft die Medienmaschinerie auf Hochtouren, um den Bürgerinnen und Bürgern ob der tatsächlichen wirtschaftlichen Lage Sand in die Augen zu streuen. Es erinnert mich ein Stück weit an die letzten Monate der ehemaligen DDR, als die staatlich gelenkte Medienlandschaft die heile Welt vorgaukelte, während die Wirtschaft des Landes gerade dabei war, zu implodieren. Genau das geschieht nach Meinung der sozialen Heimatpartei derzeit auch hierzulande. Eine Reihe von Zockerbanken wurden in den letzten Monaten mit Milliardensummen an noch gar nicht eingenommenem Steuergeld wiederbelebt und werden dadurch künstlich am Leben gehalten, um einen endgültigen wirtschaftlichen Zusammenbruch zu verhindern. Die Kunstwährung Euro wird gegen den Willen des Volkes ebenfalls mit den mühsam verdienten Steuergroschen der Deutschen am Leben erhalten, Unsummen wurden Europas Pleitier Nummer Eins, Griechenland, in den Rachen geworfen. Irland, Portugal und Spanien stehen kurz davor, das Schicksal der Griechen zu teilen.

Durch die zahlreichen 'Rettungsmaßnahmen' der Bundesregierung ist die Staatsverschuldung inzwischen in historisch einmalige Höhen geklettert und stellt eine kaum mehr abzutragende Hypothek für die Zukunft dar. Aus alle dem folgen nun gewaltige Einschnitte in das Sozialsystem, denn wie immer hat es die etablierte Politik nicht auf Besserverdienende, sondern auf ohnehin schon sozial Benachteiligte abgesehen, wenn es darum geht, den im Morast feststeckenden Wirtschaftskarren aus selbigem wieder herauszuziehen. Auf die Dauer wird sich diese Politik bitterböse rächen und aus diesem Grunde möchte die NPD im kommenden Jahr auf die Straße gehen, um ein Zeichen gegen Zockerbanken, Rekordverschuldung und Sozialabbau zu setzen.“


Frankfurt, den 28. September 2010






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