NPD-Landesverband Hessen

28.09.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Vermummte und bewaffnete Linksfaschisten greifen NPD-Anhänger in Frankfurt an!

Zu einem interessanten Zeitpunkt, nämlich am gestrigen Abend, wurden friedliche Anhänger und Mitglieder der sozialen Heimatpartei in Hessens größter Stadt Frankfurt am Main von bewaffneten und vermummten Linksextremisten angegriffen und zum Teil schwer verletzt. Interessant ist der Zeitpunkt deshalb, weil er ziemlich genau mit der Ankündigungdes neuen hessischen Innenministers Boris Rhein (CDU) zusammenfällt, künftig eine härtere Gangart gegenüber der extremen Linken einschlagen zu wollen. Der Vorfall von gestern Abend wäre durchaus ein aktueller (neuerlicher) Anlaß.

Der Frankfurter Kreisverband der NPD führte am gestrigen Abend wieder seine regelmäßige Monatsveranstaltung mit etwa 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern durch. Redner des Abends war der stellvertretende Parteivorsitzende Frank Schwerdt. Nach der Veranstaltung wurde eine einzelne Gruppe von fünf Teilnehmern, die sich auf dem Weg zu ihren Fahrzeugen befanden, von 12 bis 15 Vermummten mit Schlagstöcken und Reizgas aus dem Hinterhalt überfallen.



Die offensichtlich der linksextremen Szene zuzuordnenden Schläger lauerten den nationalen Bürgern in Gebüschen auf, nachdem sie zuvor bereits deren Fahrzeuge beschädigt hatten. Ein 84-jähriges Parteimitglied wurde durch Stockhiebe und Fußtritte so schwer verletzt, daß es in ein Krankenhaus eingeliefert werden mußte. Laut Polizei konnten zwei 22 und 24 Jahre alte Tatverdächtige aus dem linksautonomen Spektrum im Zuge einer eingeleiteten Fahndung dingfest gemacht werden.

Der NPD-Stadtverordnete und stellvertretende Kreisvorsitzende Jörg Krebs kündigte an, den Vorfall im Römer zur Sprache bringen zu wollen. "Es kann nicht sein, daß eine im Rathaus vertretene Partei in Frankfurt nicht ungestört Versammlungen durchführen kann, ohne, daß ihre Anhänger Gefahr laufen, von vermummten und bewaffneten Kriminellen aus dem Hinterhalt überfallen zu werden. In diesem Zusammenhang fordere ich den Ordnungsdezernenten und vor allem den hessischen Innenminister auf, für die Sicherheit friedlicher und unbescholtener Bürger zu sorgen und dem kriminellen Treiben der extremen Linken in Frankfurt Einhalt zu gebieten", erklärte Krebs abschließend.

Frankfurt, den 28.09.2010

Pressestelle der NPD im Römer

Quelle: www.npdimroemer.de






 

» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: