NPD-Landesverband Hessen

14.10.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Kampf gegen Islamisierung: Mediziner mit Rückgrat drohen nun ernsthafte Konsequenzen!

Ein Arzt hatte in seiner Praxis in Wächtersbach (Main-Kinzig-Kreis) Anfang September ein Schild mit Regeln aufgehängt: Erstens gelte in der Praxis ab sofort „ein striktes Verbot von Kopftüchern bei islamistischen Frauen und Mädchen“, zweitens „werden Grundkenntnisse der deutschen Sprache zwingend vorausgesetzt“ und drittens werden „islamistische Familien mit mehr als 5 leiblichen Kindern ... nicht behandelt!“



Gutmenschen und etablierte Medien liefen daraufhin Sturm gegen den Mediziner. Der Mann sah sich einer regelrechten Hexenjagd ausgesetzt. Hätte man eine repräsentative Umfrage durchgeführt, eine Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger hätte dem Vorgehen des Arztes sicherlich zugestimmt. (Des deutschen) Volkes Meinung ist hierzulande allerdings kaum noch etwas wert, das haben die Ereignisse um den Volksaufklärer Thilo Sarrazin in jüngster Zeit sicher noch dem letzten Zweifler eindrucksvoll vor Augen geführt.

So kommt es also nun, wie es im „freiheitlichsten“ Staat, den es je auf deutschem Boden gab, kommen mußte: Der zuständige Ausschuß der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Hessen entschied in einer Sitzung am Mittwochabend in Frankfurt, daß geprüft werden soll, ob der Mediziner in seiner Hausarztpraxis gegen vertragsärztliche Pflichten verstoßen hat. Die soziale Heimatpartei NPD begrüßt jedenfalls die Haltung des Arztes als konsequente Reaktion auf die immer weiter ausufernde Islamisierung unseres Landes und wünscht ihm weiterhin viel Standhaftigkeit in der Auseinandersetzung mit jenen Kräften, die die Überfremdung unserer Heimat Tag für Tag forcieren.

Jörg Krebs
NPD-Landesvorsitzender Hessen






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