NPD-Landesverband Hessen

20.10.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Römer-NPD reicht Anfrage zu brutaler Messerattacke in Frankfurt-Griesheim ein

Zwei Tage nach dem Angriff dreier mutmaßlich türkischer Jugendlicher auf eine 48-Jährige und deren 17-jährigen Sohn im Stadtteil Griesheim hat der NPD-Stadtverordnete Jörg Krebs eine acht Fragen umfassende, schriftliche Anfragean den Magistrat der Stadt gerichtet.



Krebs möchte diesen ungeheuerlichen Vorfall damit auch zum Thema im Stadtparlament machen. Nach Ansicht des NPD-Stadtverordneten kann ein solches Ereignis nicht einfach sang- und klanglos im Alltagstrubel untergehen, sondern bedarf einer genaueren Betrachtung.

Die Anfrage soll unter anderem der Klärung der Frage dienen, ob der Tatort, die Haltestelle „Linnegraben“ in Griesheim, sowie die Straßenbahn der Linie 11, in welcher die Gewalttäter sowie deren spätere Opfer aus Richtung Innenstadt nach Griesheim fuhren, videoüberwacht wurden und daher verwertbare Aufnahmen der Täter existieren.

In diesem Zusammenhang wirft Krebs die Frage auf: „Wäre es – nach Auffassung des Magistrats – nicht angesichts der Tatsache, daß die Straßenbahnlinie 11 ohnehin und offensichtlich zu recht einen schlechten „Ruf“ genießt, sinnvoll, gerade die Wagen dieser Linie generell mit funktionstüchtigen Videokameras auszustatten?“

Außerdem möchte Jörg Krebs wissen, ob der betreffende Straßenbahnzug von Sicherheitspersonal begleitet wurde und vor allem, inwieweit dies überhaupt gängige Praxis auf dieser durchaus berüchtigten Linie ist. Seit einigen Monaten werden z. B. die U-Bahnlinien 1, 2 und 3 in den Abendstunden von Sicherheitspersonal begleitet. Eine Maßnahme, die aus Sicht Jörg Krebs’ durchaus sinnvoll erscheint und daher Vorbild auch für andere Linien sein sollte.

Frankfurt, den 20.10.2010

Pressestelle der NPD im Römer

Quelle: www.npdimroemer.de




 

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