NPD-Landesverband Hessen

25.11.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Unglaubliche Anbiederung an die Islam-Lobby: Mutiger Arzt kassiert Verweis für Kopftuchverbot!

Weil er in seiner Praxis in Wächtersbach (Main-Kinzig-Kreis) ein Plakat mit „Spielregeln“ aufgehängt und in seinen Behandlungsräumen Kopftücher verboten hatte, sich zudem weigerte, Großfamilien zu behandeln und von seinen Patienten Deutsch-Grundkenntnisse verlangte, mußte sich ein Arzt jetzt vor dem „Disziplinarausschuß“ der Kassenärztlichen Vereinigung verantworten und erhielt dafür einen Verweis. Der Mediziner begründete sein Vorgehen mit Problemen bei der Behandlung vor allem muslimischer Patienten.



Der Fall hatte Anfang September für bundesweites Aufsehen und einen Aufschrei unverbesserlicher Multikulti-Fanatiker gesorgt. Weil der Mann sich daraufhin für sein Vorgehen öffentlich entschuldigt und Kontakt zum „türkisch-islamischen Kulturverein“ aufgenommen hatte, fällte der „Disziplinarausschuß“ ein „mildes“ Urteil. Andernfalls wäre ihm für sein couragiertes Vorgehen wohl eine Geldstrafe aufgebrummt, oder gar die Zulassung entzogen worden, woraufhin der Arzt keine gesetzlich Versicherten mehr hätte behandeln dürfen.


Diese Angelegenheit zeigt eines ganz deutlich, nämlich, daß wir Deutschen schon längst nicht mehr Herr im eigenen Hause sind. Zumal jeder Deutsche, der sich der haarsträubenden Zustände in unserer Heimat erwehrt, sogleich mit Angriffen, die nicht selten auf eine Existenzvernichtung  abzielen, vor allem aus den eigenen Reihen zu rechnen hat. Kein Wunder also, daß einschlägige Ausländer-Lobbys in ihren Forderungen und Anmaßungen uns Deutschen gegenüber immer unverschämter werden – die deutsche etablierte Politik macht es ihnen ja nicht nur vor, sondern ermutigt sie noch regelrecht dazu!

Jörg Krebs  



 

 

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