NPD-Landesverband Hessen

26.11.2010

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Aha, Familienministerin Schröder beklagt eine deutlich erhöhte Gewaltbereitschaft unter jungen Muslimen

Jörg Krebs (NPD): „Ist der Ali kriminell, in die Heimat, aber schnell!“

Als wäre das eine völlig neue Erkenntnis, beklagt Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) jetzt die offensichtlich höhere Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen aus muslimischen Familien. Dem „Wiesbadener Kurier“ erklärte sie: „Wir dürfen hier keine falschen Tabus aufbauen: Es gibt eine gewaltverherrlichende Machokultur bei einigen jungen Muslimen, die auch kulturelle Wurzeln hat“. Das Ministerium hat zu dieser Frage zwei Studien in Auftrag gegeben, die die Ministerin heute in Berlin vorstellen will.

Auch wenn Schröder mit ihrer Aussage durchaus recht hat, so darf dabei doch nicht vergessen werden, welche Ursachen dieser besorgniserregenden Entwicklung zu Grunde liegen. Gerade ihre Partei, die CDU, war und ist es doch, die sich seit Jahren als Überfremdungspartei Nummer eins erweist, kamen doch unter Altkanzler Helmut Kohl (CDU) mehr Ausländer vor allem aus muslimischen Ländern wie der Türkei, dem Libanon, Marokko, Pakistan und Afghanistan nach Deutschland, als unter allen Kanzlern vor und nach Kohl.



Eine windelweiche Kuschelpolitik diverser CDU-Familien- und Innenminister gegenüber ausländischstämmigen jugendlichen Straftätern trug erst entscheidend dazu bei, daß ein Klima geschaffen wurde, indem sich vor allem junge Deutsche immer mehr in die Enge gedrängt sahen und sehen. Da nützt es wenig, wenn Frau Schröder nun mit wohlfeilen Worten darauf hinweist, daß inzwischen Kinder an Schulen gemobbt würden, nur weil sie deutsch sind. Auf diesen Umstand weisen insbesondere wir Nationaldemokraten bereits seit Jahrzehnten hin.

In der sich immer weiter verschärfenden Situation auf deutschen Schulhöfen, die man übrigens nicht nur an der berühmt-berüchtigten „Rütli-Schule“ in Berlin-Neukölln, sondern zum Beispiel auch an den Schulen der von den Segnungen der multikulturellen Gesellschaft besonders betroffenen Stadt Frankfurt, aber auch an jenen in Schröders Heimatstadt Wiesbaden antrifft, braucht es keine warmen Worte, sondern handfeste Taten. „Ist der Ali kriminell, in die Heimat, aber schnell“, muß hier die Devise lauten. Leider waren vonseiten der etablierten Politik in dieser Hinsicht bisher nur Worte, niemals aber entsprechende Taten zu vernehmen.

Weil das so ist, haben wir die von Kristina Schröder beschriebenen Zustände in Deutschland. Und diese Zustände sind in der Tat haarsträubend. Es vergeht kein Tag, an dem deutsche Kinder nicht von ihren nichtdeutschen Altersgenossen gemobbt, geschlagen, beraubt und sonstwie gedemütigt werden. Die oftmals politisch linksgestrickten Lehrer an unseren Schulen schauen weg, inzwischen auch aus Angst vor Repressalien durch ihre ausländischstämmigen Schüler. Die „Gesellschaft“ insgesamt schaut weg, weil es hierzulande zu einem Tabu gemacht wurde, über Ausländergewalt und -Kriminalität überhaupt zu sprechen, geschweige denn, geeignete Gegenmaßnahmen einzufordern.

Die etablierte Politik und die hiesigen Massenmedien schauen ebenfalls in aller Regel weg, weil es politisch „inkorrekt“ wäre, das auszusprechen, was in Deutschland ohnehin jeder weiß und jeder denkt. In einer solchen Situation werden Probleme naturnotwendigerweise nicht gelöst, sondern verschleppt. Eine Lösung des Gewaltproblems unter ausländischen Jugendlichen muß aber her und zwar eine nachhaltig wirkende, also eine radikale. Soll also Frau Schröder heute ihre Studien vorlegen, insbesondere die NPD wird ganz genau darauf achten, inwiefern ihren vollmundigen Worten dann auch die entsprechenden Taten folgen werden - Fortsetzung folgt ganz bestimmt.

Jörg Krebs
NPD-Landesvorsitzender Hessen




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