NPD-Landesverband Hessen

09.12.2010

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NPD-Fraktion fordert Euro-Ausstieg Deutschlands

Die Schuldenkrise der Banken und Staaten im Euro-Raum wird immer mehr auch zur einer massiven Währungskrise.

Als größter Nettozahler der EU trägt Deutschland seit Jahrzehnten die Hauptlast innerhalb der europäischen Gemeinschaft. Nunmehr soll die Bundesrepublik über den Umweg gesamteuropäischer Staatsanleihen oder durch die Einführung einer Transferunion für die Euro-Staaten in Haftung genommen werden.

Gegen diesen finanzpolitischen Amoklauf erheben die Nationalen ihre Forderung nach einem Ausstieg aus der Esperantowährung Euro. Durch die Wiedereinführung der Deutschen Mark und anderer nationaler Währungen soll das erfolgreiche Modell der Aufwertung und Abwertung der unterschiedlichen Währungen wiederbelebt werden. In einem entsprechenden Antrag zur Sitzung des Landtages in der kommenden Woche fordert die NPD eine entsprechende Bundesratsinitiative Mecklenburg-Vorpommerns.



In weiteren Anträgen der NPD geht es um die konsequente Ausweisung straffällig gewordener Ausländer und um die Wiedereinführung stationärer Grenzkontrollen.

Gleich drei Anträge widmen sich sozialen Fragen. So soll nach Vorstellungen der NPD-Fraktion der Freibetrag für notwendige Anschaffungen beim ALG II verdoppelt werden, da von den Regelsätzen keinerlei Rücklagen hierfür gebildet werden können. Auch will die NPD prüfen lassen, in wie weit eine Zweitwohnungssteuer für Berufspendler vermieden werden kann. Wer in der heutigen Wirtschaftslage Mobilität beweist, darf hierfür nicht auch noch bestraft werden. Ferner gilt es, die vorherrschende Diskriminierung von deutschen Großfamilien zu beenden. Es kann und darf nicht sein, dass deutsche Großfamilien regelrecht sozial ausgegrenzt werden. Im Gegenteil, jedes geborene Kind wirkt dem als demographischer Wandel verharmlosend bezeichneten Volkstod der Deutschen entgegen.

Quelle: www.npd-fraktion-mv.de




 
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