NPD-Landesverband Hessen

10.12.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Völklinger OB überreicht Urkunde zur Ehrenpatenschaft an kurdische Einwanderer

Vor wenigen Tagen noch wurde über die Presse diskutiert, ob der Bundespräsident einer Familie die Ehrenpatenschaft für ihr siebtes Kind aussprechen kann, obwohl(!) sie eine heimattreue politische Einstellung hat. Jetzt überreichte der Völklinger Oberbürgermeister kurdischen Einwanderern ebendiese Ehrenpatenschaft. Ohne ein kritisches Wort – nur Jubel.

Als es um die deutsche Familie mit „zweifelhafter politischer Gesinnung“ ging, wollte der Bürgermeister vor Ort die Urkunde nicht überreichen, weil er der Meinung ist, sie sei wegen ihrer politischen Überzeugung nicht würdig, die Patenschaft des Bundespräsidenten zu erhalten. Spöttisch könnte man sagen, er hat Recht. Von einem volksfeindlichen Präsidenten braucht man keine Patenschaft. Doch die inzwischen vorherrschende und obskure Lebenswirklichkeit ist viel zu ernst, um dieses Ereignis einfach zu übergehen.


Frank Franz

Daß der Völklinger OB Lorig einer kurdischen Einwanderer-Familie diese Patenschaft in Form einer Urkunde überreicht hat, ist vor diesem Hintergrund besonders befremdlich. Natürlich ist Herrn Lorig kein Vorwurf zu machen. Ich habe auch keinen Zweifel daran, daß er diese Urkunde jeder anderen Familie auch überreicht hätte, zudem er nur Überbringer ist. Er kann auch nichts für das unwürdige Verhalten seines „politisch korrekten“ Kollegen. Es zeigt aber deutlich, an welchen Fronten in dieser Republik gekämpft wird. Ideologische Kämpfe werden auf dem Rücken von Familien und Kindern ausgetragen. Alles Fremde scheint den Etablierten lieber als das Eigene.

Der Unterschied scheint immer deutlicher. Wir Volkstreuen hassen nicht das Fremde. Wir lieben das Eigene. Die Etablierten aber, hassen das Eigene und bevorzugen das Fremde.

Frank Franz
Fraktionsvorsitzender
NPD-Fraktion Völklingen

Quelle: www.npd-saar.de




 

» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: