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17.12.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

LINKE zeigt ihr wahres Gesicht: "SBZ-Bodenreform war kein Unrecht"

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Andreas Storr verdeutlicht Position der NPD-Fraktion: „Die Landwirtschaft wirkt standortgebunden und trägt somit wesentlich zu Pflege und Erhalt der Kulturlandschaft in Deutschland bei“

In der heutigen Aktuellen Debatte zur sächsischen Agrarpolitik ließ die Landtagsabgeordnete und agrarpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Kathrin Kagelmann, wieder einmal die Maske fallen und verteidigte unverhohlen Verbrechen im Namen des Kommunismus.

Als die unverbesserliche Kommunistin und Absolventin der SED-Kreis- und der SED-Bezirksparteischule in Dresden per Kurzintervention aus dem Plenum gefragt wurde, ob sie die sogenannte „Bodenreform“ in der früheren Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) als Unrecht ansehe, antwortete sie mit einem schneidenden „Nein!“ und verteidigte offensiv diese – übrigens 1990 im Nachhinein von der Regierung Kohl legitimierte – Unrechtsmaßnahme der roten Bonzen.


Andreas Storr, MdL

Der NPD-Abgeordnete Andreas Storr zeigte sich zutiefst empört über diesen Ausfall. Am Rande der Plenardebatte erklärte er:

„Frau Kagelmann hat die direkte Traditionslinie von der SED zur heutigen LINKEN wieder einmal eindrucksvoll bestätigt. Die sogenannte ‚Bodenreform’ in der damaligen SBZ war eine kalte, entschädigungslose Enteignung und damit schreiendes Unrecht. Nur wer geistig noch tief in den Kategorien des DDR-Regimes steckt, kann dieses Unrecht zu Recht erklären. Bei aller pseudodemokratischen Tünche zeigt die sächsische LINKE dankenswerterweise immer wieder, daß ihr Gedankengut noch immer auf den Fundamenten der untergegangenen SED-Diktatur ruht.“

Storr wies in seiner Rede hingegen auf die Fremdbestimmung und Bürokratisierung durch die EU hin. Zur Position der NPD-Fraktion sagte er:

„Wir Nationaldemokraten fordern seit langem, den bürokratischen Ablauf auf das Notwendige zu beschränken. Die Landwirtschaft wirkt standortgebunden und trägt somit wesentlich zu Pflege und Erhalt der Kulturlandschaft in Deutschland bei. Der deutsche Bauernstand – soweit noch vorhanden – ist immer noch von enormer wirtschaftlicher und auch kultureller Bedeutung und verdient daher den Schutz des Staates.“

Quelle: www.npd-fraktion-sachsen.de




 

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