NPD-Landesverband Hessen

20.12.2010

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NPD wird in Frankfurt, dem Wetteraukreis, dem Lahn-Dill-Kreis sowie im Main-Kinzig-Kreis zur Kommunalwahl am 27. März 2011 antreten

Im Rahmen seines Grußwortes auf der Wahlkampfveranstaltung in Büdingen gab der hessische NPD-Landesvorsitzende und Frankfurter Stadtverordnete Jörg Krebs gestern bekannt, in welchen Landkreisen, bzw. kreisfreien Städten die soziale Heimatpartei zur hessischen Kommunalwahl 2011 antreten wird.

Demnach kandidiert die NPD für die Stadtverordnetenversammlung in Frankfurt am Main, sowie einige Frankfurter Ortsbeiräte (Stadtteilparlamente), für den Kreistag des Wetteraukreises, sowie einige Gemeinderäte und Stadtverordnetenversammlungen im Kreis, den Kreistag des Lahn-Dill-Kreises, sowie zumindest die Stadtverordnetenversammlung in Leun und den Kreistag des Main-Kinzig-Kreises, sowie für eine bisher unbestimmte Anzahl von Gemeinderäten und Stadtverordnetenversammlungen im dortigen Landkreis. Zusätzlich wird die NPD zur Wahl des Landrates des Main-Kinzig-Kreises einen eigenen Kandidaten aufbieten.



Während es sich in Frankfurt, dem Wetterau- und Lahn-Dill-Kreis um erneute Antritte zur Verteidigung bzw. der Aufstockung derzeit vorhandener Mandate handelt, treten die Nationaldemokraten im Main-Kinzig-Kreis erstmals seit Jahrzehnten wieder zu einer Kommunalwahl an. Für den Antritt zu den Kreistagen der genannten Landkreise, bzw. der Stadtverordnetenversammlung der kreisfreien Stadt Frankfurt am Main, bietet die hessische NPD insgesamt 126 Frauen und Männer als Kandidaten auf.

So stellen sich 36 Kandidatinnen und Kandidaten allein für den Frankfurter Römer zur Wahl, 32 NPD-Bewerber möchten in den Kreistag des Lahn-Dill-Kreises einziehen, 31 in jenen des Main-Kinzig-Kreises und weitere 27 volkstreue Deutsche bewerben sich um Mandate im Wetterauer Kreistag. Der NPD-Landesvorsitzende Jörg Krebs zeigt sich insgesamt zufrieden mit den Ambitionen der hessischen Kreisverbände zur Kommunalwahl.

Krebs wörtlich: „Sicherlich haben wir uns im Vorfeld Antritte zu noch mehr hessischen Kommunalparlamenten gewünscht. Allerdings legt uns das seit 2001 geltende Kommunalwahlsystem in Hessen diesbezüglich einige Steine in den Weg, da es zwar keine Fünf-Prozent-Hürde mehr gibt, was natürlich aus demokratischer Sicht erfreulich ist, andererseits die Aufstellung von jeweils einer ganzen Menge von Kandidatinnen und Kandidaten erforderlich macht.


So ist es leider noch nicht jedem hessischen Kreisverband – aus unterschiedlichen Gründen – möglich, beispielsweise für einen aussichtsreichen Kreistagswahlantritt, eine Masse von 20 Kandidaten plus X aufzubieten. Insgesamt gesehen bin ich jedoch mit dem jetzt Erreichten zufrieden und zuversichtlich, daß die nächste Kommunalwahl einen erneuten Zuwachs an kommunalen NPD-Mandatsträgern im Lande Hessen bringen wird.“

Frankfurt, den 20.12.2010


Pressestelle der NPD-Hessen
 
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