NPD-Landesverband Hessen

23.12.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Flieden bei Fulda: Südosteuropäische Kulturbereicherer rauben Geistlichen aus und mißhandeln ihn brutal!

In der Nacht zum Mittwoch wurde das Pfarrhaus von Flieden (Kreis Fulda) Schauplatz eines besonders niederträchtigen und brutalen Raubüberfalls. Gegen 01:00 Uhr brachen drei maskierte Täter in das Haus ein, weckten den schlafenden 47-jährigen Pfarrer, schlugen ihn brutal mit einer Schaufel zusammen und raubten aus dem Tresor mehrere tausend Euro. Nachdem die Schwerkriminellen ihr Raubgut in einem Koffer aus dem Besitz des Opfers verstaut hatten, fielen sie erneut über den am Boden liegenden katholischen Geistlichen her, mißhandelten ihn auf bestialische Weise, um danach unerkannt zu flüchten.



Der schwerverletzte Pfarrer mußte in einem Krankenhaus stationär aufgenommen werden. Wie die Polizei Osthessen erst heute mitteilte, war von dem Raubüberfall auch ein 31-jähriger Kaplan betroffen, der sich zum Tatzeitpunkt ebenfalls in dem Fliedener Pfarrhaus aufhielt. Ganz besonders erwähnenswert erscheint uns im Zusammenhang mit diesem brutalen Verbrechen der Umstand, daß die Täterbeschreibung der Polizei bisher in keiner einzigen Zeitung Erwähnung fand. Warum wohl, fragen wir uns und lesen dazu im Polizeibericht vom 22. Dezember nach:
„(...) Einer der Täter sprach akzentfrei deutsch, während die beiden anderen Täter deutsch mit südosteuropäischem Akzent sprachen.“

Die übliche Verfahrensweise der etablierten Medien also, in denen Ausländerkriminalität grundsätzlich nicht vorkommt, genauso wie im „Tatort“ die Täter in den meisten Fällen Deutsche sind. Bei einer solch mangelhaften Berichterstattung fragen wir uns allerdings, ob die vom Bistum Fulda zur Ergreifung der Täter ausgesetzte Belohnung in Höhe von 10.000 Euro überhaupt sinnvoll erscheint; denn, wer liest schon die Pressemitteilungen auf der Netzseite des Polizeipräsidiums Osthessen? Wenn die hiesigen Medien aber in ihrer stets „sachlichen“ Berichterstattung ein nicht ganz ungewichtiges Detail der Täterbeschreibung einfach unterschlagen, erleichtern sie die Arbeit der Ordnungshüter damit ganz sicher nicht, da sie es potentiellen Zeugen geradezu verunmöglichen, zur Aufklärung des Verbrechens beizutragen.

Jörg Krebs
NPD-Landesvorsitzender Hessen




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