NPD-Landesverband Hessen

24.12.2010

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Weihnachtsgruß des hessischen NPD-Landesvorsitzenden Jörg Krebs

Meine lieben Landsleute,

nun ist sie also wieder gekommen, die Weihnachtszeit. Fernab des Konsumdrucks und der Kommerzialisierung des bundesdeutschen Alltags suchen die Menschen nach Ruhe und Geborgenheit im Kreise ihrer Familie. Familie wird – wenn auch nur für wenige Tage -, jetzt auch wieder gelebt. Die Sehnsucht der Menschen nach Wärme und Geborgenheit ist in diesen Zeiten der wirtschaftlichen und sozialen Unsicherheit besonders stark ausgeprägt. Kaum jemand wagt nämlich Prognosen darüber abzugeben, was uns das nächste Jahr bringen wird.

Schon mehren sich die Anzeichen dafür, daß Deutschland durch einen möglichen und immer wahrscheinlicher werdenden Zusammenbruch der ungeliebten Kunstwährung „Euro“ eine neue Währungsreform ins Haus steht. Wir Deutschen haben damit unsere Erfahrungen gemacht. Bereits zwei mal waren wir davon in unserer jüngeren Geschichte betroffen. Jedesmal wurden Milliardenwerte an Volksvermögen praktisch über Nacht vernichtet, die Ersparnisse ganzer Generationen gingen sozusagen in Rauch auf. Und wir brauchen uns nichts vormachen, sollte es zu einem Zusammenbruch der uns aufgezwungenen Euro-Währung kommen, stünde uns dieses Schicksal erneut bevor.

Die etablierte Politik, als Verursacherin all dieser Probleme, will davon nichts wissen. In ihren Weihnachtsbotschaften verbreitet sie einen nie dagewesenen Euphemismus, die gegenwärtige - besorgniserregende – Lage, soll mit wohlfeilen Worten künstlich verbrämt werden. Das alles erinnert an die letzten Monate und Jahre der untergehenden DDR, als ringsherum das gesamte Staatswesen zusammenbrach und Onkel Erich und das Politbüro der SED ungeachtet dessen vor Optimismus überschäumten und eine vorgebliche „Erfolgsmeldung“ die nächste jagte. - Was aus der DDR wurde, das wissen wir alle.

Wir Nationaldemokraten wollen das Volk nicht belügen. Wir wollen nicht Schönwetter-Meldungen verbreiten, wenn es in Wirklichkeit stürmt und schneit. Das ist allzu oft inopportun, niemand möchte zu deutlich und zu oft auf die Probleme im Land hingewiesen werden, das Harmoniebedürfnis ist im deutschen Volk nämlich besonders stark ausgeprägt. Anstatt die Probleme bei der Wurzel zu packen, also im wahrsten Sinne des Wortes „radikal“ zu bekämpfen, schreckt die große Masse unserer Landsleute noch immer vor der offenen Austragung von Konflikten zurück. - Dennoch müssen wir uns der Tatsache bewußt sein, daß es ein „weiter so“ nicht geben kann und darf. Es muß sich in Deutschland endlich etwas ändern und zwar grundlegend.

Wenn sich aber in unserem Lande nicht bald Grundlegendes ändert, dann werden wir Deutschen eben wieder unserer Ersparnisse beraubt werden, dann bleibt Deutschland trotz eigener Rekord-Staatsverschuldung der Zahlmeister der EU und der Welt. Dann schafft Deutschland sich de facto ab, weil unser Volk zahlenmäßig immer mehr zur Minderheit im eigenen Lande wird. Wir können uns die „Toleranz“ der etablierten Volksbetrüger nicht mehr länger leisten, wir Deutschen müssen jetzt zuerst an unsere eigenen Landsleute denken, zuerst unsere eigenen deutschen Interessen vertreten und verteidigen.


Jörg Krebs

Solange auch nur ein Deutscher ohne Arbeit ist, solange darf kein Fremder ihm den potentiellen Arbeitsplatz streitig machen dürfen. Solange Deutschland unter der Last seines exorbitanten Schuldenberges ächzt und stöhnt, solange dürfen deutsche Steuergelder nicht in die ganze Welt hinausgeschleudert werden. Solange wir Deutschen in unserem Lande Herr im eigenen Hause sein wollen, solange haben sich hier lebende Fremde an unsere Gesetze und Sitten zu halten; Fremde, die unser Gastrecht mißbrauchen, haben das Land zu verlassen und zwar auf dem schnellsten Wege. Solange es Millionen Deutsche gibt, die im sozialen Elend leben müssen, solange darf es keine staatlichen Almosen für Fremde geben.

Solange das Grundgesetz die Bundeswehr als reine Verteidigungsarmee definiert, solange darf es keine Auslandseinsätze unserer Soldaten geben; unsere Jungs und Mädels in Uniform haben weder am Horn von Afrika, noch am Hindukusch etwas verloren. Wir dürfen nicht länger den Erfüllungsgehilfen der US-Kriegstreiber spielen, dessen Soldaten für die Weltmachtgelüste der USA ihren Kopf hinhalten müssen. - Noch haben wir Deutschen es in der Hand, unser Schicksal selbst zu bestimmen. Mit etwas mehr Mut können wir das Ruder noch herumreißen. Allzu lange dürfen wir damit allerdings nicht mehr warten; denn, wenn die Geschichte uns eines lehrt, dann, daß sie stets den (be-)straft, der zu spät kommt. -

Nutzen wir also in diesem Sinne die besinnlichen Stunden der Weihnachtszeit, um neue Kraft zu tanken für die immensen Herausforderungen des nächsten Jahres. Ich wünsche ganz persönlich allen unseren Mitgliedern, unseren Freunden und Unterstützern ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und unserer geliebten Heimat eine bessere Zukunft. - Möge das kommende Jahr die Wende einläuten, die Wende zu einem sozial gerechten, freien, souveränen und selbstbewußten Deutschland - Denn wir wollen frei sein, wie die Väter waren!

Herzlichst,

Ihr Jörg Krebs
NPD-Landesvorsitzender Hessen
Stadtverordneter in Frankfurt a. M.

 

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