NPD-Landesverband Hessen

27.12.2010

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Vor dem Superwahljahr 2011: Ausländer und linke Politbonzen fordern wieder einmal ein Verbot der sozialen Heimatpartei NPD

Angst vor Wahlerfolgen der Nationaldemokraten als Triebfeder?

Daß der sogenannte „Zentralrat der Juden in Deutschland“ (ZdJ) kein Freund der volkstreuen NPD ist, ist hinlänglich bekannt. Daher verwundert es auch kaum, daß dessen neuer Vorsitzender Dieter Graumann über die Weihnachtsfeiertage zum wiederholten Male lautstark nach einem Verbot der Partei rief. Bemerkenswert ist lediglich die sprichwörtliche Chuzpe, mit welcher die Vertreter dieses nichtdeutschen Gremiums in penetrierender Regelmäßigkeit das Verbot einer deutschen Partei meinen einfordern zu dürfen.

Auch, daß der derzeitige bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU), ein Antideutscher vom Scheitel bis zur Sohle, just in das gleiche Horn wie sein Gesinnungsgenosse Graumann stößt, ruft bei uns Nationaldemokraten bestenfalls ein müdes Lächeln hervor, war es doch stets die angeblich so „rechtskonservative“ Union gewesen, welche die einzige authentisch rechte Partei in Deutschland als mißliebige Konkurrenz zu aller erst kaltstellen wollte, und sei es durch ein Parteiverbot.

Unvergessen ist die Aussage des angeblich nationalgesinnten CSU-Chefs Josef Strauß, wonach es rechts der „Union“ keine demokratisch legitimierte Kraft in Deutschland geben dürfe. Dem schwarzen Roßtäuscher steckte dabei noch der Einzug der NPD in den bayerischen Landtag im Jahre 1966 quer im Halse. Unvergessen ist auch die Tatsache, daß es ebenfalls ein bayerischer Innenminister und CSU-Grande, nämlich Günther Beckstein, war, der das letztlich gescheiterte NPD-Verbotsverfahren im Jahre 2000 angestoßen hat.



Wenn alle auf einen einprügeln und es ohnehin gerade nichts Interessantes aus dem eigenen Wirkungskreis zu vermelden gibt, dann darf natürlich auch die sogenannte „Gewerkschaft der Polizei“ (GdP) nicht fehlen. Dieser linksgedrallte Verein fühlte sich noch immer berufen, wenn es darum ging, in den Kanon der Feinde des deutschen Volkes und der Meinungsfreiheit mit einzustimmen und ein Verbot der NPD zu fordern. Die Damen und Herren „Gewerkschafter“ sollten ihre beitragsfinanzierten Spitzengehälter besser dadurch zu rechtfertigen versuchen, daß sie sich für die vonseiten der etablierten Politik sträflich vernachlässigten Interessen der Polizei stark machen und sich sonst in Zurückhaltung üben.

Bezeichnender Weise hat man aus der linken GdP bisher noch nie die Forderung etwa nach einem Verbot der SED-Nachfolgeorganisation „Die Linke“ gehört und das, obwohl es offensichtlich ist, daß diese Partei keine Berührungsängste zu militanten Linksextremisten kennt, also genau jenen Kräften, die Jahr für Jahr tausende von Polizistinnen und Polizisten durch Stein- und Flaschenwürfe, durch Molotowcocktails, Säureattacken oder gar – wie vor einigen Monaten in Berlin geschehen - selbstgebastelte Bomben zum Teil schwerstverletzen und ohnehin nichts als Verachtung für die Polizei als Institution übrig haben.

Dem Faß den sprichwörtlichen Boden schlägt allerdings der Ausländer Kenan Kolat, Vorsitzender der „Türkischen Gemeinde“ aus. In einem Anfall beispielloser Dummdreistigkeit verlangte (!) der Türke Medienberichten zufolge „eine konsequentere Verfolgung fremdenfeindlicher Straftaten“ und gleichfalls ein Verbot der nationaldemokratischen Partei. Diesem sauberen Herrn sei unsererseits einmal ins Stammbuch geschrieben, daß die Zahl der deutschenfeindlichen Straftaten, die durch kriminelle Ausländer Jahr für Jahr in Deutschland begangen werden, um ein vielfaches höher liegt. Gleichwohl fordert der Ausländer Kolat keine konsequentere Verfolgung etwa dieser Straftaten.

Es ist überhaupt eine ziemliche Frechheit, daß sich dieser Mann mit den bescheidenen intellektuellen Fähigkeiten anmaßt, sich in die inneren Angelegenheiten von uns Deutschen einzumischen. Ausländer haben sich nach unserem Dafürhalten überhaupt aus innerdeutschen Angelegenheiten herauszuhalten. Herr Kolat wäre also gut beraten, sich darauf zu beschränken, seine Steuern zu zahlen, sich an (deutsches) Recht und Gesetz zu halten und im übrigen dankbar dafür zu sein, daß er als Dauergast - der von uns Deutschen ja nicht gezwungen wurde hierher zu kommen, sondern der sich selbst eingeladen hat -, in unserer Heimat geduldet wird.

Sollte es Herrn Kolat in unserem Deutschland jedoch nicht gefallen, dann wird ihn ganz bestimmt kein anständiger Deutscher davon abhalten, in seine türkische Heimat zurückzukehren, um sich dort zum Wohle seiner Landsleute beispielsweise politisch zu betätigen. Daß ein wie auch immer geartetes Engagement in der Türkei in der Regel nicht so fürstlich entlohnt wird, wie in Deutschland, sollte für den Ehrenmann Kolat dabei keine Rolle spielen. Wir Nationaldemokraten würden ihm in diesem Falle sogar ein Stück entgegen kommen, indem wir ihm nämlich ein Flugticket spendieren würden. – One way, versteht sich.

Jörg Krebs

NPD-Landesvorsitzender Hessen




 

 

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