NPD-Landesverband Hessen

25.12.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Deutscher Entwicklungshelfer in Afghanistan getötet

Bei einem Anschlag im Norden Afghanistans ist ein deutscher Entwicklungshelfer getötet worden. Wie das Bundesentwicklungs- ministerium mitteilte, geriet sein mit insgesamt vier Personen besetztes Auto in Khaschkargan am Heiligabend unter Beschuss. Dabei sei der Mitarbeiter der KfW Entwicklungsbank tödlich verletzt worden.



Der Kriegseinsatz und die „Entwicklungshilfe“ kosteten den deutschen Steuerzahler bereits mehrere Milliarden Euro und zahlreichen deutschen Soldaten und Entwicklungshelfern das Leben. Doch laut einer Umfrage unter Afghanen sind nicht nur die Taliban gegen die westlichen Aktivitäten in Afghanistan, sondern die Mehrheit des afghanischen Volkes spricht sich gegen eine Einmischung aus dem Westen aus. Selbst die „Entwicklungshilfe“ wird dort als anmaßende Einmischung gewertet. Diese Tatsache sollte auch endlich die deutsche Regierung anerkennen, und jegliche Aktivitäten in Afghanistan einstellen.

Quelle: www.kompakt-nachrichten.de


 

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