NPD-Landesverband Hessen

30.12.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Deutschlands starke Rechte ist da! NPD - Die Volksunion: Verschmelzungsvertrag ist unterzeichnet



Berlin
– Deutlich haben sich die DVU-Mitglieder in der schriftlichen Urabstimmung für die Verschmelzung mit der NPD ausgesprochen. Somit konnten die beiden Parteivorsitzenden Matthias Faust und Udo Voigt den Verschmelzungsvertrag am Mittwoch beim Notar unterzeichnen. Für die Verschmelzung wurde damit das nötige Votum einer einfachen Mehrheit klar überschritten. Historisch gesehen, handelt es sich um die dritte Fusion in der BRD. Juristisch fand der erste Zusammenschluß zweier Parteien nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch statt. Ab dem 1. Januar 2011 wird die Fusion als „NPD - Die Volksunion“ besiegelt sein.

Der NPD-Parteivorsitzende äußerte sich zufrieden: "Ein Jahr mit vielen Sitzungen, Besprechungen, Abstimmungen und harter politischen Knochenarbeit liegt hinter uns. Es hat sich gelohnt. Ein großer Schritt zu EINER vereinten starken Rechtspartei wurde damit auf den Weg gebracht. Dem Wählerwillen wird nun endlich entsprochen. Denn in der Vergangenheit blieben viele ‚Wutbürger’ angesichts der Zerstrittenheit nationaler Parteien und Gruppen in der BRD den Wahlen fern.

Schon die Landtagswahl im März in Sachsen-Anhalt wird zeigen, daß es künftig leichter möglich sein wird, nationale Politik in die Parlamente zu tragen. Der folgende ‚Dominoeffekt’ wird der nationalen Opposition dann weitere Erfolge bescheren. Deutschlands starke Rechte ist da!"


Udo Voigt (l.) und Matthias Faust beim Notar

Der DVU-Vorsitzende Matthias Faust, der die Bremer Landesliste zur Bürgerschaftswahl im Mai anführen wird, zeigte sich zuversichtlich: „Rund 87,5 % der Mitglieder haben sich beeindruckend deutlich für eine starke Rechte aus NPD und DVU entschieden. Nun haben wir das wahrhaft historische Ereignis der Fusion unserer beiden Parteien abgeschlossen. Wir beginnen das neue Jahr mit einer gemeinsamen, starken Rechten, die mit umso mehr Kraft in das Wahljahr 2011 startet. Bremen wird deutlich machen, daß Wahlerfolge auch in Westdeutschland machbar sind.

Ich danke allen Mitgliedern der DVU für ihre Unterstützung sowie aufrechten Einsatz für ein besseres Deutschland.“

Berlin, den 30.12.2010
Klaus Beier

www.npd.de
 

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