NPD-Landesverband Hessen

30.12.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Endlich, die neue Rechte ist da – Jetzt gilt es, die Spalter und Querulanten konsequent auszusondern und zu isolieren!

Das war in der Tat die Nachricht des Tages, in Berlin wurde heute endlich der Verschmelzungsvertrag zwischen der Deutschen Volksunion (DVU) und der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) von den Parteivorsitzenden Udo Voigt und Matthias Faust unterzeichnet. Zuvor hatten über 87 Prozent der DVU-Mitglieder in einer Urabstimmung der Verschmelzung der ältesten und bedeutendsten Rechtsparteien in der Bundesrepublik ihre Zustimmung erteilt. Diesem Abschluß war ein langwieriges Prozedere von Sitzungen, Parteitagen, Abstimmungen und Gesprächen vorausgegangen.


Jörg Krebs

Nicht jeder, vor allem innerhalb der DVU, war und ist aber zufrieden bzw. einverstanden mit der Verschmelzung, das darf man bei aller Euphorie nicht vergessen. Eine ganz kleine Clique ehrloser, selbstsüchtiger und ebenso spalterischer Parteifunktionäre stemmt sich seit Monaten vehement gegen das Zusammengehen der beiden volkstreuen Parteien. Die Motivation dieser Elemente tritt dabei nicht immer ganz offen zu Tage. Ist das schäbige Verhalten dieser Leute lediglich Ausdruck einer verkappten Profilneurose, oder steckt etwa mehr dahinter?

Klar ist, daß der sogenannte „Verfassungsschutz“ der größte Gegner eines Zusammenschlusses von DVU und NPD ist und sicher nichts unversucht läßt, diesen zu verhindern. Zersetzung durch das Streuen von Gerüchten, von Lügen und Halbwahrheiten, das Spinnen von Intrigen und das gegeneinander Ausspielen wichtiger Funktionsträger beider Seiten, sind typische Verfahrensweisen von Geheimdiensten, seit Napoleonischer Zeit. An ihren Federn müssen wir die hartnäckigsten und verbohrtesten Gegner einer Fusion also erkennen, je abstruser sie argumentieren und je verbissener sie die nunmehr bereits vollzogene Verschmelzung bekämpfen, desto sicherer erscheint es, daß diese Protagonisten sich ihre Silberlinge bereits bei einem Geheimdienst abgeholt haben.

Wer sich aber für den „Verfassungssch(m)utz“ verdingt, oder wer nur leichtsinnig - vielleicht aus einem übersteigerten Geltungsdrang heraus - dessen gegen Deutschland gerichtetes Spielchen mitspielt, der muß und wird von der nationalen Opposition als ein schäbiger Lump angesehen und dementsprechend behandelt werden. Die ehrlichen Mitstreiter der neuen Partei sollten jedenfalls künftig peinlich genau darauf achten, mit wem sie es zu tun haben. Die Spalter und Querulanten, diejenigen, die anständige Parteikameraden mit Gerichtsverfahren überziehen wollen, weil sie sich für eine starke Rechte in Deutschland einsetzten, gilt es jetzt konsequent auszusondern und zu isolieren; die ganze Welt soll wissen, daß diese Elemente zu wem auch immer, ganz sicher aber nicht zum anständigen Deutschland gehören. In diesem Sinne: NPD – Die Volksunion voran!

Jörg Krebs
NPD-Landesvorsitzender Hessen




 

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