NPD-Landesverband Hessen

02.01.2011

Lesezeit: etwa 1 Minute

Frankfurt: Linksextremisten probten (mal wieder) den Aufstand

In der Silvesternacht kam es im Frankfurter Stadtteil Bockenheim zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen militanten Linksextremisten und der Polizei. So hatten kurz nach Mitternacht mehrere vermummte Personen insgesamt neun große Fensterscheiben der Commerzbank an der Bockenheimer Warte eingeschlagen und ein in der Nähe geparktes Auto beschädigt. Der angerichtete Schaden wird auf etwa 15.000 Euro beziffert.


Kurze Zeit später zündeten ebenfalls vermummte Täter an der Bockenheimer Warte abgestellte Mülltonnen an, die daraufhin anrückende Polizei wurde mit Silvesterraketen beschossen. Gleichzeitig wurden die Streifenwagen vom Dach des Universitätsgebäudes aus mit Feuerwerkskörpern unter Beschuß genommen. Dort hatten sich insgesamt 30 alkoholisierte und johlende „Anti“-Faschisten aufgehalten, die die Polizei nun zur Umstellung des Gebäudes veranlassten.

Zwei Chaoten wurden nach der Erstürmung des Dachs festgenommen, sie hatten offenbar von einer selbst gebastelten Lafette aus gezielt Raketen auf Polizeibeamte abgeschossen. Die restlichen 28 Personen wurden zwecks Identitätsfeststellung vorübergehend festgenommen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder auf freien Fuß gesetzt. Das Gelände der Goethe-Universität und deren direktes Umfeld sind immer wieder Schauplatz gewalttätiger Ausschreitungen von Linksextremisten. Durch das Wohlwollen etwa der in Frankfurt mit der CDU regierenden Grünen haben linke Gewalttäter kaum etwas zu befürchten, sondern genießen ganz im Gegenteil weitestgehend Narrenfreiheit.

Jörg Krebs
NPD-Landesvorsitzender Hessen
Stadtverordneter in Frankfurt a. M.

Quelle: www.npdfrankfurt.de






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