NPD-Landesverband Hessen

04.01.2011

Lesezeit: etwa 1 Minute

Kommunalwahl 2011: NPD plant überfremdungskritischen Wahlkampf in Frankfurt

Mit drei verschiedenen überfremdungskritischen Wahlplakaten gehen die Frankfurter Nationaldemokraten in den Wahlkampf zur Kommunalwahl am 27. März 2011. Die Kritik an der offensichtlich systematisch betriebenen Überfremdung der Stadt wird eines der Kernthemen der sozialen Heimatpartei NPD in Frankfurt sein.

Eines der Wahlplakate trägt dabei den Slogan „Ist der Ali kriminell, in die Heimat, aber schnell!“. Ein weiteres wirbt mit dem Ausspruch „Sozial statt Multikulti“ und das Dritte bringt durch den Spruch „Sarrazin hat recht“ die grundsätzliche Übereinstimmung der NPD-Programmatik mit den überfremdungskritischen Thesen Thilo Sarrazins plakativ zum Ausdruck.

Der NPD-Stadtverordnete und Spitzenkandidat Jörg Krebs erklärt dazu:

In einer Stadt, in welcher annähernd 45 Prozent der Einwohner keine deutschen Wurzeln mehr besitzen, ist die Kritik an der Überfremdung aktueller denn je. In etlichen Stadtbezirken sind Deutsche längst zur Minderheit im eigenen Land geworden. Hier hat sich Deutschland praktisch schon längst abgeschafft, wie es der frühere Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin in seinem vielbeachteten Buchtitel kurz und prägnant auf den Punkt brachte.

Wir Nationaldemokraten nehmen kein Blatt vor den Mund, wenn es darum geht, die Überfremdungspolitik der Altparteien anzuprangern. Wir werden mit einer massiv betriebenen, kreativen und zeitgemäß-überfremdungskritischen Kampagne alles daran setzen, an frühere Wahlerfolge rechter Parteien in Frankfurt anknüpfen zu können und ich bin mir sicher, daß als Ergebnis mindestens zwei, wenn nicht gar drei Sitze im Römer herauskommen werden.“

Frankfurt, den 04.01.2011

Pressestelle der NPD-Hessen

Mit diesen drei Plakaten wird die Frankfurter NPD den Wahlkampf aufmischen:


 

 

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