NPD-Landesverband Hessen

03.01.2011

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wetzlarer SPD von türkischen Nationalisten unterwandert?

Ausgerechnet bei den deutsch- und volksfeindlichen „Genossen“ soll sich ein Quotenmigrant als radikaler Nationalist entpuppt haben. Die Wetzlarer SPD wurde jedenfalls von einem „Skandal“ der besonderen Güte erschüttert - bis heute zumindest. Jetzt warf einer der Quotenausländer auf der SPD-Liste für die Kommunalwahl am 27. März, ein Türke, das Handtuch. Dem Mann war zum Verhängnis geworden, daß er seit Jahren dem Vorstand eines Vereins angehört, welcher angeblich den türkisch-nationalistischen Grauen Wölfen nahesteht.



Was den mutmaßlichen Nationalisten veranlaßte, sich ausgerechnet für die internationalistischen Sozialdemokraten zu engagieren, bleibt wohl auf ewig ein Rätsel. Was durchaus kein Rätsel ist, ist die panikartige Reaktion der Wetzlarer Sozis, verstehen sie sich doch als Elite im Kampf gegen alles, was Recht(s) ist. Kein Wunder also, daß man mit Erleichterung auf den Rückzug des türkischen Kandidaten reagierte, der es immerhin geschafft hatte, sich den aussichtsreichen Platz 16 auf der Kandidatenliste der SPD zu sichern.

Für Bayram S. selbst ist diese Provinzposse wohl noch nicht vorbei. Einem Bericht des Hessischen Rundfunks zufolge hat das örtliche „Bündnis gegen Nazis“ bereits eine Unterschriftenkampagne gestartet und im Wetzlarer Ausländerbeirat, dem S. vorsitzt, gibt es Stimmen, die ihn als Vorsitzenden für nicht mehr tragbar halten. Derweil gibt es Berichte, wonach eine Mehrheit der türkischen Vereine in Wetzlar, sowie der türkischen Mitglieder des örtlichen Ausländerbeirates, offen mit der im Parlament in Ankara vertretenen, radikal-nationalistischen Partei MHP sympathisieren soll.

Mitglieder türkischer Vereine sollen bei Veranstaltungen des Ausländerbeirates jedenfalls offen Symbole der Grauen Wölfe, einer Gliederung der MHP, getragen und „Integrationsfesten“ der Stadt Wetzlar eine „nationalistische Färbung“ gegeben haben. Dies wiederum könnte uns Nationaldemokraten zumindest den Wetzlarer Ausländerbeirat durchaus sympathisch werden lassen, wäre da nicht unsere Grundsatzforderung nach Abschaffung dieser nutzlosen Gremien, die angesichts der jüngsten Ereignisse in Wetzlar eigentlich auch aus den Reihen der SPD unterstützt werden müßte.

Jörg Krebs
NPD-Landesvorsitzender Hessen




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