NPD-Landesverband Hessen

01.01.2011

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Diskrete Unterstützer



NPD-Freundeskreise: Wichtig und erfolgreich


Staatliche Schikanen, Berufsnachteile, Medienhetze verbunden mit gesellschaftlicher Ausgrenzung und nicht zuletzt Bedrohung durch Linksextremisten machen es nationalgesinnten Menschen oft unmöglich, sich aktiv als Mitglied für die NPD einzusetzen. Darüber hinaus gibt es viele Anhänger der Partei, die zwar die NPD wählen, aber nie mit ihr näher in Verbindung kommen. Gerade sie gilt es zu Stammwählern zu machen, als »Multiplikatoren« in Freundes- und Bekanntenkreis zu wirken, Unterschriften bei Wahlen zu leisten und schließlich auch als Spender und Helfer zu gewinnen.

Dies ist allerdings nur möglich, wenn diese Personen einen Ansprechpartner haben und regelmäßig betreut werden. Die NPD-Freundeskreise stellen hier eine parteifreie und weitgehend anonyme Verbindung zur Partei her. NPD-Mitglieder und aktive Anhänger sammeln aus der Nachbarschaft, im Bekanntenkreis, in Vereinen oder durch Gespräche Menschen um sich, die eine »rechte« Einstellung haben oder auch von den etablierten Parteien enttäuscht wurden und Alternativen suchen; irgendwelche Formalitäten oder Aufzeichnungen sind nicht erforderlich. Diskretion ist, falls gewünscht, sehr wichtig.

Die Aufgabe des Freundeskreisbetreuers ist vielfältig. In erster Linie steht das verbindende, am besten persönliche Gespräch sowie die Information. Als Informationen können die ausgezeichneten, themenbezogenen Flugblätter und Werbeschriften der NPD sowie die Deutsche Stimme dienen, die persönlich übergeben werden sollten. Bei Postversand ist meist ein neutraler Umschlag sinnvoll. Die Erfahrung hat gezeigt, daß dann oft Flugblätter für Nachbarn und Bekannte nachgefordert werden; damit hat man Verteiler gewonnen, die durch ihre persönliche Werbung dem Freundeskreis weitere Anhänger und Interessenten zuführen.

Treue, wachsende Anhängerschaft

Auch sollte der Betreuer telefonisch für seine »Schäfchen« erreichbar sein, um die Sorgen und Nöte entgegenzunehmen und die üblichen negative und einseitige Berichterstattung der Medien durch die wahren Sachverhalte »geradebiegen«.

Nicht selten sind solchermaßen Betreute bereit, eine finanzielle Spende der Partei zugute kommen zu lassen. Es ist bezeichnend für das Maß der Einschüchterung und der Unsicherheit in diesem Lande, daß viele Menschen nicht bereit sind, eine Spende auf ein NPD-Konto zu überweisen, obwohl sie finanziell dazu in der Lage und willens sind. Hier ist bei der Entgegennahme von Barspenden für die NPD ein besonderes Vertrauensverhältnis wichtig. Für den weiterleitenden Freundeskreisbetreuer ist es eine Selbstverständlichkeit, dem Spender durch Kontoauszüge oder Spendenbescheinigungen des unterstützten NPD-Verbandes die Weiterleitung der Spende nachzuweisen; meist ist dann mit weiterer finanzieller Unterstützung zu rechnen.

Erfolgreich arbeitende NPD-Freundeskreise können auf stolze Bilanzen von jährlich fünfstelligen Zahlen verteilten Informationsmaterials, vierstelligen Euro-Beträgen an Spenden für die Partei und eine treue, wachsende Anhängerschaft zurückblicken. NPD-Freundeskreise sind daher ein unverzichtbares und wertvolles Bindeglied zwischen der Partei und der parteiungebundenen, weitgehend anonymen Anhängerschaft der NPD.

hc

Quelle: www.deutsche-stimme.de




 

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