NPD-Landesverband Hessen

21.04.2011

Lesezeit: etwa 3 Minuten

NPD: Der islamistische Haßprediger hätte gar nicht erst einreisen dürfen!

Eine wichtige Erkenntnis aus dem Spektakel vom Roßmarkt lautet: Die deutsche Rechte muß zusammen finden, sonst ist es um Frankfurt, um Deutschland geschehen!

Für jeden anständigen Deutschen waren die Szenen, die sich gestern Abend am Frankfurter Roßmarkt abspielten, ein Schock. Laut Polizeiangaben hatten sich 1.500 fanatisierte Moslems, darunter massenweise vollverschleierte Frauen, inmitten der Innenstadt versammelt, um einen islamistischen Zirkus allererster Güte zu veranstalten. Von deutschen Gerichten geduldet, konnten Haßprediger ihr antideutsches und antifreiheitliches Süppchen unbehelligt unter den Augen der Polizei kochen und mit vollem Eifer ihrer Missionarstätigkeit nachgehen. Man spürte regelrecht, daß die erschienenen muslimischen Massen den unbedingten Willen besitzen, sich unser Land zur Beute zu machen.

Unsere Gesetze, unsere Sitten, unsere Gebräuche, sind ihnen total gleichgültig. Wehe uns Deutschen, wenn diese Leute in Deutschland noch mehr Einfluß bekommen. Und den haben sie ohnehin. Selbstbewußt können sie unsere Justiz belächeln. Von der etablierten Politik von CDU bis Grün-Linke haben sie nichts zu befürchten, im Gegenteil. Diese Parteien sind mit ihrer deutschfeindlichen Politik überhaupt erst für diese Zustände verantwortlich. Wer hat uns denn die Massen an fremdländischen Zivilokkupanten nach Deutschland geholt, die NPD etwa? Und wer will uns denn aktuell weitere Massen muslimischer Flüchtlinge aus Nordafrika ins Land holen? Spitzenfunktionäre der Grünen und Linken plädieren seit Wochen dafür, die Schleusen weit zu öffnen, um noch mehr Ausländer in unser Land zu lassen.

Und die vollmundigen Ankündigungen des Frankfurter CDU-Chefs und Innenministers Boris Rhein? Heiße Luft, sonst gar nichts! Sobald sich der Wirbel um das Spektakel vom Roßmarkt gelegt haben wird, wird alles vergessen sein. Keine schnelleren Abschiebungen und erst recht keine Begrenzung weiterer Zuwanderung. Das alles hatte schon CDU-Kohl versprochen, am Ende seiner 16-jährigen Regierungszeit hatte sich die Zahl der Fremden in unserem Land nicht verringert, sondern nahezu verdoppelt. Wenn jetzt der Haßprediger „Bilal Philips“- übrigens ein ehemaliger Kommunist – eine Ausweisungsverfügung bekommen hat, was nützt das schon? Nach dem Dafürhalten der NPD hätte dieser Mann erst gar nicht nach Deutschland einreisen dürfen, Basta! Aber wo kein wirklicher (politischer) Wille ist, da ist natürlich auch kein Weg.

Und die deutsche Rechte? Das ist eine wichtige Erkenntnis des gestrigen Tages. Solange die Rechte getrennt marschiert und sich voneinander abgrenzt und distanziert, solange wird sie von ihren vereinten linken und muslimischen Gegnern geschlagen. Was nützt es schon, wenn auf der einen Seite eine Schar NPD-Aktivisten tapfer Handzettel verteilt, an anderer Stelle ihre Protestrufe ertönen läßt, während auf der anderen Seite Anhänger anderer rechter und volkstreuer Gruppierungen die Nase rümpfen und lieber vereinzelt in der Masse linker und grüner Deutschenhasser untergehen, die gegen die islamische Gefahr nicht deshalb protestieren, weil sie eine Gefahr für unser deutsches Volk darstellt, sondern weil sie um ihre eigenen Pfründe fürchten. Menschen, die de fakto die Gesetze der Scharia predigen, haben mit Korruption, Nepotismus, mit Dekadenz überhaupt nichts im Sinn; unter ihrer Fuchtel wäre es ganz schnell vorbei mit der etablierten Mißwirtschaft.

Wir Nationaldemokraten wollen weder das eine, noch das andere. Wir wollen nicht, daß aus Deutschland ein multikulturell/-krimineller Einheitsbrei wird, wir wollen auch keinen islamischen Gottesstaat auf deutschem Boden. Das vereint uns mit anderen rechten Parteien und Gruppierungen. Nichtsdestotrotz gibt es im rechten politischen Spektrum unnötige Grabenkämpfe, die zu einer Lähmung führen und schlagkräftige Aktionen gegen etwa islamistische Veranstaltungen wie jene vom gestrigen Tage, unmöglich machen. Der Lachende ist wieder einmal der Dritte. Es ist einzig der Islamismus, der von grün-linken Gutmenschen ohnehin nichts zu befürchten hat und das auch sehr wohl weiß. Solange die politische Rechte aufgrund ihrer Uneinigkeit dem nichts entgegenzusetzen weiß, solange werden auch Islamisten weiter voran marschieren bis dereinst – in nicht allzu ferner Zukunft - Deutschland sich endgültig selbst abgeschafft hat.

Jörg Krebs
NPD-Stadtverordneter
Mitglied d. Ortsbeirates 15

Quelle: NPD-Frankfurt

 

» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: