NPD-Landesverband Hessen

05.05.2011

Lesezeit: etwa 2 Minuten

„Totengebet“ für Bin Laden in Frankfurt? Jörg Krebs (NPD): „Das Vorhaben von Vogel & Co. ist eine unerhörte Provokation!“

Nachdem am 20. April rund 1.500 offensichtlich fundamentalistisch gesinnte Muslime dem Aufruf des radikal-islamistischen Wanderpredigers Pierre Vogel an den Frankfurter Roßmarkt folgten, haben Vogels Jünger, die sogenannten „Salafisten“, offenbar Morgenluft gewittert. Zwar hatte die Stadt seinerzeit bis zur letzten Minute gegen die Durchführung dieser provokativen Veranstaltung im Herzen Frankfurts gerichtlich vorzugehen versucht, aber leider ohne Erfolg. Die Versammlungsfreiheit, die gemäß Artikel 8 des Grundgesetzes ausschließlich für Deutsche gilt, wog zu schwer, daher war abzusehen, daß ein Verbot dieses unsäglichen Islamisten-Zirkus' letztendlich scheitern würde.

Ganz anders sieht die Sache allerdings im Hinblick auf die jüngste Provokation der Vogel-Truppe aus. Vor dem Hintergrund der – in der Tat höchst fragwürdigen – angeblichen Ermordung des Terroristenchefs Osama Bin Laden durch US-Soldaten planen die radikal-islamistischen Salafisten nunmehr ein öffentliches „Totengebet“ für den Getöteten - wieder in Frankfurt. Angesichts der Tatsache, daß der Terror der Osama Bin Ladens unzählige und meist unschuldige zivile Opfer gefordert hat, eine unerhörte, ja freche Provokation, die sich der deutsche Staat auf gar keinen Fall bieten lassen darf. Folgerichtig verbot die Stadt Frankfurt die für den kommenden Sonnabend am Roßmarkt geplante Islamisten-Versammlung postwendend.

Unabhängig von der Frage, ob diese Unverschämtheit letzten Endes durch die hiesigen Gerichte wieder gestattet werden wird, verfestigt sich der Eindruck, daß Frankfurt immer mehr zu einem Rückzugs- und Operationsraum für Islamisten jedweder Schattierung wird. Die Geschehnisse um den radikal-islamistischen Vorbeter der Hazrat-Fatima-Großmoschee in Hausen, um den gleichfalls mit allen Wassern gewaschenen mutmaßlichen Haßprediger Saddat im Riederwald, bzw. in Bergen-Enkheim, bis hin zu dem von der Polizei geduldeten öffentlichen Auftritt des letztlich ausgewiesenen Haßpredigers „Bilal Philips“. Die Liste dieser ungeheuerlichen Vorfälle wird immer länger und kann schon lange nicht mehr nur mit der Vokabel „zufällig“ abgetan werden. Daß nun radikale Islamisten ausgerechnet wiederum Frankfurt auserkoren haben, um für den weltweit gesuchten Terroristen Bin Laden ein öffentliches „Totengebet“ abzuhalten, ist nur ein konsequenter Schritt.

In einer Stadt, die von politischen Kräften dominiert wird, die einerseits mehr oder weniger offen mit dem Islam sympathisieren, andererseits dieser aggressiv-kämpferischen Religionsgemeinschaft kaum etwas anderes als Gleichgültigkeit und falsch verstandene „Toleranz“ entgegensetzen, braucht es niemanden zu verwundern, daß sich derlei Kräfte zunehmend pudelwohl fühlen. Wenn die hiesige schwarz-grüne Stadtregierung den Bau immer neuer und immer größerer Moscheen in Frankfurt offen begrüßt und gutheißt und islamistische Haßprediger mit Samthandschuhen anfaßt, dann wird sie früher oder später das ernten, was sie gesät hat. Frankfurt, so scheint es, wird die Geister eben nicht mehr los, die OB Petra Roth (CDU) und ihre Partei zusammen mit ihren grünen Bündnispartnern in Römer und Magistrat während der Auseinandersetzung um den Bau der Großmoschee in Hausen im Jahr 2007 gerufen hat!

Quelle: NPD-Frankfurt

 

» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: