NPD-Landesverband Hessen

12.11.2011

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Aufbruch in die Zukunft! - NPD-Hessen unterstützt die Kandidatur Holger Apfels für den Parteivorsitz

Voraussichtlich am kommenden Wochenende wird der NPD-Bundesparteitag stattfinden. Wichtigster Tagesordnungspunkt wird die Neuwahl des Parteivorstandes der Nationaldemokraten sein. Bereits im Vorfeld des Parteitages wurde und wird viel darüber berichtet, daß der sächsische Landes- und Fraktionschef Holger Apfel gegen den amtierenden Parteivorsitzenden Udo Voigt antreten möchte.

Die hessische NPD unterstützt die Kandidatur Holger Apfels für den NPD-Parteivorsitz. Das hat der Landesvorstand der hessischen Nationaldemokraten bereits Anfang September in einer Sitzung einstimmig beschlossen und gegenüber den Kreisverbänden eine entsprechende Empfehlung ausgesprochen.

Die hessischen Nationaldemokraten sind sich darüber einig, daß die Zeit mehr als reif ist, für eine strategische Neuausrichtung der NPD. Überall in Europa feiern Rechtsparteien Erfolge, nur in der Bundesrepublik tritt die stärkste nationale Kraft seit geraumer Zeit auf der Stelle. Die hessische NPD ist mit Holger Apfel der Meinung, daß sich dieser Zustand grundlegend ändern sollte.

Wir sind davon überzeugt, daß das von Holger Apfel präsentierte Personaltableau geeignet ist, die nationaldemokratische Partei wieder zu einer schlagkräftigen und vom politischen Gegner gefürchteten nationalen Rechtspartei zu machen. Nur durch eine deutliche Verjüngung der Parteispitze, die einhergehen muß mit einer grundlegenden Änderung des Erscheinungsbildes der Gesamtpartei, kann es gelingen, an die Erfolge der Jahre 2004 und 2006 anzuknüpfen.

Viel zu oft stand sich die NPD unter der derzeitigen Parteiführung selbst im Wege. Die völlig indiskutable Wahlkampagne der Berliner NPD ist ein beredtes Beispiel dafür. Wer mit „Adolf“-Kreuzworträtseln und „Gas geben“-Plakaten meint, sich dem Bürger als kompetenter und zukunftsorientierter Ansprechpartner verkaufen zu können, hat offensichtlich nicht die geringste Ahnung von Politik.

Solcherlei Eseleien nützen einzig und allein dem politischen Gegner und haben daher grundsätzlich zu unterbleiben. Die NPD muß sich endlich frei machen, von den Klischees, die vor allem in den etablierten Massenmedien Tag für Tag über sie verbreitet werden. Das gelingt natürlich nicht dadurch, daß man diese Klischees auch noch selbst bedient. Eine Parteiführung, die in wesentlichen Teilen offenbar nicht bereit ist, diese Selbstverständlichkeit zu akzeptieren, ist nicht in der Lage, die Partei angemessen zu repräsentieren. Der hessische Landesvorstand der NPD hat sich daher entschlossen, gemeinsam mit Holger Apfel den Aufbruch in eine erfolgreichere Zukunft zu wagen.

Gleichzeitig spricht die hessische NPD dem amtierenden Parteivorsitzenden Udo Voigt ihren höchsten Respekt für seine geleisteten Dienste aus. Ohne Udo Voigt hätte die nationaldemokratische Partei ganz sicher nicht die Erfolge der jüngsten Vergangenheit feiern können. Dennoch ist es unserer Meinung nach hier und jetzt an der Zeit, einen personellen Neuanfang an der Spitze der NPD zu machen, immer im Bewußtsein, daß unser politisches Ringen einzig und allein dem Wohle unseres Volkes dient.

Jörg Krebs
NPD-Landesvorsitzender Hessen
 


 

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