NPD-Landesverband Hessen

28.11.2011

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Pogrome gegen Andersdenkende erreichen Frankfurt – Polit-Klamauk der SPD stößt auf wenig Resonanz

Hätte die Frankfurter Presse nicht großzügig darüber berichtet, kaum ein Mensch hätte wohl Notiz genommen von dem Aufruf des SPD-Stadtverordneten Turgut Yüksel zur „Mahnwache“ vor einem Haus im Marbachweg. Dort soll ein politisch inkorrekter Bürger wohnen, der durch Aufkleber gegen Überfremdung und linke Meinungsdiktatur protestiert.

In Zeiten einer neuen - staatlich gelenkten - Hatz auf volkstreue Bürger eine Gelegenheit, die sich linke Gesinnungswächter natürlich nicht entgehen lassen können. Und so marschierten Presseberichten zufolge rund 30 SPD-Anhänger – Beobachtungen der Nationaldemokraten kamen auf höchstens 20 Personen – vor dem Haus des inkriminierten Menschen auf, um mittels Ausgrenzung und Intoleranz gegen „Ausgrenzung und Intoleranz“ zu „demonstrieren“.

Der Haß auf Deutschland hat also jetzt auch die Mainmetropole erreicht und es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis die von Politik und Medien tagtäglich geschürte Pogromstimmung gegen die nationale Opposition – und ihr voran die NPD – erste Todesopfer fordert. Einen Vorgeschmack bekamen die Nationaldemokraten am vergangenen Donnerstag in Berlin, als eine Gruppe Unbekannter einen Molotowcocktail gegen die Fassade der NPD-Parteizentrale schleuderten.

Jörg Krebs

Quelle: NPD-Frankfurt


 

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