NPD-Landesverband Hessen

09.05.2012

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Salafisten beweisen – wir haben ein Überfremdungsproblem!

Die brutalen Ausschreitungen von Salafisten gegen Polizeibeamte in Bonn und Solingen haben erneut deutlich gemacht: der Islam gehört nicht zu Deutschland.Der Islam als nichtsäkularisierte Religion wird, sobald ein bestimmter muslimischer Bevölkerungsteil in einem europäischen Land erreicht ist, immer dazu neigen, die Einheimischen zu missionieren. Dies, wenn es sein muß, auch mit Zwang. Nicht anders sind die Messerstiche gegen zwei Polizeibeamte durch gewaltbereite Salafisten zu bewerten.

Da es innerhalb des Islams keine sonderlich bedeutsamen Schattierungen gibt, wie das etablierte Parteienkartell gern behauptet, sondern lediglich unterschiedliche Islamisierungsgrade der einzelnen europäischen Gesellschaften, haben wir kein Salafismus-Problem, sondern bereits ein ausgewachsenes Islam- und Überfremdungs-Problem.

CDU- und CSU-Politiker wie Innenminister Friedrich und Innenausschussvorsitzender Bosbach beginnen nun angesichts der bevorstehenden Landtagswahl in NRW populistisch gegen die Salafisten zu agitieren. Sie tun bemüht so, als ob das Problem ein neuartiges wäre.

Ebenso sind die Kundgebungen der rechten Kleinstpartei Pro NRW zu bewerten, die die Überfremdung auf den Islam reduziert. Ihnen geht es lediglich um die Religion, nicht aber um die massive Verdrängung der Deutschen durch zur Mehrheit werdende Türken und Araber.

Die religiöse und kulturelle Komponente ist nur ein Teil des Problems – massive Überfremdungstendenzen in Schulen, grassierende Ausnutzung des vor dem Kollaps stehenden Sozialstaats, mit Türken und Arabern überfüllte deutsche Gefängnisse und die nicht mehr zu leugnende Landnahme durch weitere Zuwanderung und Einbürgerungen sind die sowohl von CDU/CSU als auch von der Splitter-Rechten Pro NRW ignorierten, wahren Ausmaße der Zuwanderung.

Wenn eine mit rund 4000 Mitgliedern zahlenmäßig kleine Gruppierung wie die Salafisten bereits ein derart großes Selbstbewusstsein aufweisen, das Zeigen von Mohammed-Karikaturen in einem ganz und gar unislamischen Land wie dem unseren nicht mehr dulden zu wollen, dann handelt es sich nicht mehr ausschließlich um ein kulturelles Problem, sondern mit der Überfremdung um eine unsere Freiheit und nationale Identität bedrohende Katastrophe.

Vereinsverbote gegen salafistische Hetzer und vereinzelte Ausweisungen sind das Mindeste, was die Politik nun unternehmen muß. Eine echte Lösung wäre dies allerdings nicht, weil der Boden für die Überfremdung dadurch nicht entzogen wäre.

Nur eine völlig neue Ausländerpolitik wäre in der Lage, Abhilfe zu schaffen. Müssen Millionen Fremde auf deutschem Boden leben, obwohl unzählige Deutsche arbeitslos sind? Müssen hierzulande Tausende Moscheen gebaut werden, obwohl klar ist, daß der Islam mit europäischen Wertvorstellungen nicht kompatibel ist? Muß die deutsche Justiz gegenüber ausländischen Intensivstraftätern Samthandschuhpolitik walten lassen, obwohl Ausländerkriminalität längst zu einem Massenphänomen geworden ist? Muß weitere Zuwanderung in die Sozialsysteme stattfinden, obwohl der Sozialstaat schon jetzt alles andere als stabil ist?
Diese Fragen muß eine verantwortungsbewusste Regierung klären, wenn sie zum Kern des Problems vordringen will. Einseitige Maßnahmen ausschließlich gegen den Gipfel des Eisbergs, die gewalttätigen Salafisten, müssen sonst Augenwischerei und Symptompfuscherei bleiben.

Am Beispiel zahlreicher Salafisten wird die fatale Einbürgerungspolitik der etablierten Parteien aufs Neue deutlich. Jeder Dahergelaufene, der bereit ist, mit guter Miene auf das Grundgesetz zu schwören, bekommt die deutsche Staatsbürgerschaft ausgehändigt.

Die NPD unterstützt in diesem Zusammenhang die Forderung des CDU-Innenexperten Uhl, wenn er sagt: „Außerdem müssen wir bei denjenigen, die in der Vergangenheit eingebürgert wurden, den Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft prüfen.“

Deutschland ist ein europäisches Land und kann auf Zuwanderung aus vorderasiatischen Steinzeitgesellschaften gut verzichten.

Ronny Zasowk


Quelle:http://www.npd-in-rlp.de/
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