NPD-Landesverband Hessen

21.05.2012

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Schluß mit der Holocaust-Instrumentalisierung: Erneutes NPD-Lob für Sarrazin

Noch vor dem Erscheinen seines neuen Buches „Europa braucht den Euro nicht“ und Stunden vor seinem Fernsehauftritt bei Günther Jauch hat Thilo Sarrazin die etablierten Deutschland-Abschaffer erneut aufgeschreckt und zu wilden Polemiken veranlaßt. Der Autor des Verkaufsschlagers „Deutschland schafft sich ab“ setzt sich in seinem neuen Werk mit den politischen und psychologischen Motiven der Euro-Fanatiker auseinander, die die Beibehaltung der ruinösen Gemeinschaftswährung groteskerweise zu einer Frage von Krieg und Frieden hochstilisieren.

Die Befürworter gemeinsamer europäischer Staatsanleihen seien „getrieben von jenem sehr deutschen Reflex, wonach die Buße für Holocaust und Weltkrieg erst endgültig getan ist, wenn wir alle unsere Belange, auch unser Geld, in europäische Hände gelegt haben“.

Mit dieser Absage an sogenannte Euro-Bonds kritisiert Sarrazin sowohl die kollektive wirtschaftliche Unvernunft der Herrschenden als auch ihren psychopathologischen Schuldkomplex, der sie selbst 67 Jahre nach Kriegsende noch fast jeden Wunsch des interessegeleiteten Auslands erfüllen läßt. Nach Expertenangaben würde die Einführung von Gemeinschaftsanleihen aller EU-Staaten den deutschen Staatshaushalt mit weiteren 47 Milliarden Euro jährlich belasten!

Das festzustellen ist für die Euro-Phantasten und regierenden Ausbeuter der deutschen Steuerzahler schon bitter genug; die Thematisierung der neudeutschen Schuldneurose infolge der Holocaust-Instrumentalisierung ist aber Sarrazins eigentliches „Gedanken-Verbrechen“.

Die sächsische NPD kann die erfrischend deutlichen Worte Thilo Sarrazins nur begrüßen! Der konservative Publizist Johannes Gross stellte einmal fest: „Die Verwaltung der deutschen Schuld und die Pflege des deutschen Schuldbewußtseins sind ein Herrschaftsinstrument. Es liegt in der Hand aller, die Herrschaft über die Deutschen ausüben wollen, drinnen wie draußen.“

Die herrschenden Erfüllungspolitiker versuchen bis heute, die Deutschen durch eine manische „Vergangenheitsbewältigung“ zu neurotisieren und zu devoten Zahlmeistern der ganzen Welt zu machen. Durch den Dauereinsatz der Holocaust-Keule werden die Deutschen in eine Schuldknechtschaft gezwungen, die es ausländischen Kreisen gerade auch in der Euro-Krise ermöglicht, die Deutschen wirtschaftlich auszunehmen und politisch zu erpressen - man denke an die penetrante Forderung nach Euro-Bonds. Auch für Thilo Sarrazin scheint 67 Jahre nach Kriegsende die Zeit gekommen zu sein, daß sich die Deutschen des Büßerhemdes und der Narrenkappe als bisheriger Staatsmode der BRD entledigen. Der Fahrtenschalter nach Canossa ist unwiderruflich geschlossen! Nur durch ein solches Politikverständnis kann unser schuldkomplex-beladenes Volk seelisch wieder gesunden und werden, was es wieder werden muß: eine selbstbewußte Nation unter selbstbewußten Nationen!

Neben der altrömischen Herrschaftstechnik von „Brot und Spielen“ – also von Massenwohlstand und Massenunterhaltung – ist die „Vergangenheitsbewältigung“ ein entscheidendes Machtinstrument zur Niederhaltung des deutschen Volkes. Durch eine systematische Schuldneurotisierung sollen die Deutschen von der Vertretung ihrer nationalen Interessen abgehalten werden. Durch injizierte Schuldgefühle werden sie moralisch gedemütigt, politisch bevormundet und finanziell ausgepresst. Als Volksgemeinschaft sollen die Deutschen nicht mehr existieren, als neudeutsche Schuld- und Zahlgemeinschaft aber bis in alle Ewigkeit.

Die NPD – und offenbar auch Thilo Sarrazin – setzt alles daran, diesem fast gebrochenen Volk seinen nationalen Selbstbehauptungswillen wiederzugeben. Die selbstbewußte Vertretung deutscher Gegenwartsinteressen ist aber nur durch einen Schlußstrich unter die irrwitzige „Vergangenheitsbewältigung“ möglich. Mit den sattsam bekannten Selbsterniedrigungsritualen und dem krankhaften Schuldkult muß endlich Schluß sein - auch im finanziellen Interesse der Deutschen!

Jürgen Gansel, MdL
Pressesprecher der NPD Sachsen

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