NPD-Landesverband Hessen

23.05.2012

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Résistance nationale in Paris - Gedenkmarsch zur Erinnerung an Sébastien Deyzieu

Bei einer Demonstation der „Union für die Verteidigung der Studenten von Assas“ (UDEA) und der „Revolutionären nationalistischen Jugend“ (JNR) gegen „50 Jahre amerikanischen Imperialismus“, am 07.Mai 1994, wurde Sébastien Deyzieu bei einem Polizeieinsatz in Paris ermordet. Als der 22-jährige sich einer Festnahme entziehen wollte, wurde der Flüchtende durch Polizeibeamte vom 5.Stockwerk eines Hauses gestoßen und kam dabei ums Leben. Der Fall wurde bis zum heutigen Tage nicht juristisch verfolgt und von der Polizei als Unfall abgetan.

Sébastien Deyzieu war Mitglied der Jugendorganisation des „Front National“ (FNJ) gewesen.

Am 13.Mai 2012 fand in der französischen Hauptstadt Paris zum widerholten Mal ein Gedenkmarsch zur Erinnerung an Sébastien Deyzieu und seine Ermordung statt. Etwa um die Mittagszeit marschierten etwa 1000 Nationalisten über die Prachtstraßen der Pariser Innenstadt vorbei am Lovre zum goldenen Reiterstandbild der Nationalheldin Jeanne d’Arc (Jungfrau von Orléans). Von Trommelschlag begleitet erschalten lautstark Rufe wie „Europa, Jugend, Revolution“, „Resistance Nationale“, „Blau-Weiß-Rot, Frankreich den Franzosen“... durch die von vielen Passanten gesäumten Straßen. Es gab viel Zustimmung, ja selbst von Fahrern der Stadtbesichtigungsbusse gab es offene Sympathiebekundungen.

Auf der Abschlußkundgebung sprachen mehrere Vertreter der anwesenden Gruppen und eine Musikgruppe lockerte die ernste Stimmung etwas auf.
Am diesjährigen Aufmarsch beteiligten sich Aktivisten aus den verschiedensten Strömungen des Nationalen Widerstands Frankreichs, die sich sonst teilweise eher aus dem Wege gehen, statt gemeinsam an der Befreiung Frankreich zu arbeiten. Ferner waren Abordnungen aus Flandern, der Wallonie, den Niederlanden, Italien sowie die NPD und freie Nationalisten aus Rheinland-Pfalz und NRW zahlreich vertreten. Der „Front National“ glänzte jedoch durch Abwesenheit!


Auffällig war auch das weitestgehende „Fehlen“ der Polizei. Wohl aufgrund dessen traute sich keinerlei Antifa auf die Straßen und auch jeglicher sonstiger Gegenprotest blieb aus. Ohne den Schutz der von ihr so verhassten Helfer der Polizei ist ein antifaschistischer Widerstand gegen einen nationalen Großaufmarsch auch in Frankreich nicht machbar. Da man bekanntlich in der brd nur zu gerne vom Ausland lernen will, sollte die Polizei der Bundesrepublik von ihren französischen Kollegen lernen wie man antifaschistische Gewalt und Blockaden gegen nationale Aufmärsche verhindert:

Bleibt in euren Kasernen oder macht einfach Urlaub!





Quelle: www.npd-deutscheweinstrasse.de
 

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