NPD-Landesverband Hessen

24.05.2012

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Zeitung "Welt" erkennt ausländische Sozialbetrüger als großes Problem

Sowohl das mehr und mehr kippende Holland als auch das in großen Teilen bereits unter einer verheerenden Überfremdung leidende Deutschland verliert pro Jahr Millionensummen im hohen dreistelligen Bereich an ausländische Sozialbetrüger.Besonders „nichtwestliche“, vor allem türkische Staatsbürger lassen sich hierzulande Sozialleistungen auszahlen, obwohl de facto keine Bedürftigkeit besteht, da sie in ihrer Heimat über größere Besitztümer in Form von Immobilien und Unternehmen verfügen.

Es sind Fälle bekannt, bei denen die Besitzer ganzer Mietwohnungskomplexe hierzulande über Jahre hinweg Sozialhilfe abgriffen.

Selbst die ansonsten sicher des „Rechtsextremismus“ unverdächtige Tageszeitung „Welt“ macht nun auf diesen Umstand aufmerksam. Obwohl Deutschland nach Angaben der „Welt“ über 400 Millionen Euro an ausländische Sozialbetrüger verliert, versuchen deutsche Behörden lediglich über den wenig Erfolg versprechenden diplomatischen Weg, das Geld zurückzubekommen.

Ähnlich steht es in Holland. Dort sind 45 Prozent der Sozialhilfeempfänger nichtwestliche Ausländer, jeder zehnte Fall stellt einen Betrugsfall dar. Die Niederlande rücken den türkischen Betrügern nun mit privaten Vermögensermittlern zuleibe, weil die türkischen Behörden keinerlei Informationsbedarf sehen.

Schätzungen zufolge beläuft sich die Anzahl der Betrugsfälle durch türkische Sozialbetrüger in Deutschland auf 20.000 bis 25.000. Die Kosten dieses immense Ausmaße annehmenden Betrugs belaufen sich allein für Türken im Minimum auf 260 Millionen Euro pro Jahr.

Experten äußern mittlerweile die Vermutung, daß die deutschen Behörden diesen Verdachtsfällen mit Bedacht nicht nachgehen, da sie das Thema des massenhaften Mißbrauchs des deutschen Sozialsystems durch Ausländer für politisch zu explosiv halten. Mögliche Rückforderungsansprüche belaufen sich Schätzungen zufolge auf Beträge im Milliardenbereich.

Die Tatsache, daß es sich bei den Sozialbetrügern überproportional häufig um Türken handelt, begründen die Fachleute mit dem Umstand, daß es im Islam recht und billig ist, „Ungläubige“ finanziell auszunehmen.

So beschreibt die „Welt“ auch die Vorgehensweise, daß zahlreiche Türken hierzulande hohe Darlehen aufnehmen, mit dem Geld in der Türkei danach Immobilien erwerben und anschließend in Deutschland Privatinsolvenz anmelden, um den Kredit nicht zurückzahlen zu müssen und Sozialhilfe kassieren zu können.

Ein deutscher Diplomat hält das Problem für weit verbreitet, Statistiken darüber existieren nicht. Auch wird vermutet, daß sich dahinter ein organisiertes Vorgehen auf Basis von Klans oder religiösen Bruderschaften verbirgt.

Die NPD erachtet diese Enthüllungen für einen weiteren Beleg dafür, daß soziale Leistungen ausschließlich an Deutsche ausgezahlt werden sollten. Der Sozialstaat sollte nicht als Hängematte für Taugenichtse und Betrüger aller Herren Länder, sondern als Schutzanker für unschuldig in Not geratene Deutsche begriffen werden.


Ronny Zasowk


Quelle:http://www.npd-in-rlp.de/
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